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		<title>Wie kann ich KI im kleinen Unternehmen nutzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Rützel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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<p>KI klingt zwar erst einmal nach Science-Fiction, ist aber längst Teil unseres Alltags. Einfach ausgedrückt, ist KI eine Technologie, die es Maschinen ermöglicht, zu lernen, das gelernte Wissen zu analysieren und Entscheidungen daraus abzuleiten, fast wie ein menschliches Gehirn. Von automatisierten Kundenservices bis hin zur Optimierung deiner Geschäftsprozesse – KI hat das Potenzial, dein Unternehmen auf das nächste Level zu heben oder dir zumindest Zeit und Arbeitskraft zu sparen. Lass uns gemeinsam eintauchen in die Welt der KI und entdecken, wie sie auch deiner täglichen Arbeit einen kräftigen Schub geben kann!</p>
<h2><b>1. Welche Arten von KI gibt es?</b><b></b></h2>
<p>Nachdem wir geklärt haben, worum es sich bei Künstlicher Intelligenz grundlegend handelt, zeigen wir dir nun, welche Arten von KI eigentlich allgemein zugänglich sind und was man damit machen kann.</p>
<p>Unterschieden werden muss zwischen Text-KIs, Bild-KIs und Audio-KIs.</p>
<h3><b>1.1 Text-KI</b><b></b></h3>
<p>Hier geht es um alles, was mit Worten zu tun hat. Text-KI kann Texte verstehen, generieren und übersetzen. Das umfasst Chatbots, automatisierte Kundenanfragen, Content-Erstellungs-Tools und vieles mehr. Alle Text-KIs haben gemeinsam, dass du deine Anforderung per Text eingibst, aber dir das Produkt der KI auch in Textform ausgegeben wird. Das kann von einem Satz bis zu einem ganz Buch gehen. Wichtig dabei ist, dass du der KI präzise Anweisungen gibst, was sie genau für dich tun soll, aber das erklären wir dir später noch genauer unter dem Punkt Prompting.</p>
<p>Die weltweit größte Text-KI momentan ist ChatGPT von OpenAI. Die KI funktioniert, wie ein Chat auf Whatsapp. Du stellst der KI deine Frage oder gibst ihr eine Anweisung und sie antwortet dir mit den benötigten Informationen oder einem individuell generierten Text. ChatGPT kann dir nicht nur Texte schreiben, sondern auch Pläne erstellen, Programmier-Code generieren, Rezepte erfinden und vieles mehr. Mit Plugins kannst du deinen Text dann auch in die gewünschte Richtung optimieren. Für einen SEO-Text bietet sich zum Beispiel ein SEO-Plugin an, das bei der Texterstellung dann direkt darauf achtet, dass dein Text den aktuellen SEO-Standards entspricht.</p>
<p>Neuroflash ist ein weiterer Player am Markt der Text-KIs. Die Firma mit Sitz in Deutschland stellt eine KI zur Verfügung, die dir individuelle Texte für Präsentationen, Webseiten oder Social Media Posts liefert. Besonders im Marketing ist die KI eine große Hilfe.</p>
<p>Des Weiteren gibt es mittlerweile schon in vielen anderen Anwendungen KI-gestützte Prozesse. Zum Beispiel KI-generierte Betreffzeilen in Newsletter-Tools oder Rechtschreibprüfungen direkt bei der Inhaltseingabe.</p>
<p>&#8211; <a href="https://chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://gemini.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Gemini</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://claude.ai/" target="_blank" rel="noopener">Claude</a></p>
<p>Achtung: Wenn du seriöse und mit Quellen belegte Informationen brauchst, ist eine KI (noch) nicht die richtige Wahl. Dafür recherchierst du besser selbst.</p>
<h3><b>1.2 Bild-KI</b><b></b></h3>
<p>Eine Bild-KI erstellt dir Bilder mit deinem Wunsch-Inhalt, in deiner Wunsch-Größe und in deinem Wunsch-Stil. Du kannst dir von eher fotorealistischen Bildern bis hin zu Kreationen im Comic-Stil alles von der KI erstellen lassen. Auch bei den Bild-KIs steuerst du die KI per Texteingabe. Bei den meisten KIs gibst du deine Anforderung in ein Formularfeld ein und die KI generiert dir teilweise sogar mehrere Bildvorschläge, von denen du dann einen präzisieren kannst. Bild-KIs greifen dabei auf Millionen von vorhandenen Bildern im Internet zurück, analysieren deren Inhalt und schließen daraus, wie bestimmte Dinge aussehen müssen. Aus diesen Informationen generieren sie dann wiederum ganz neue Bilder, die vorher noch nicht existierten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein großer Player auf dem Markt der Bild-KIs ist auch wieder OpenAI mit seiner KI DALL-E, die mittlerweile auch in ChatGPT integriert wurde.</p>
<p>Midjourney funktioniert etwas anders und läuft über den populären Chatdienst Discord. Sobald man sich einen Account eingerichtet hat kann man dort in einem eigenen Chatraum seine Promptings einstellen. Midjourney gibt die Bilder dann auch wieder über Discord aus. Dort lassen sie sich downloaden und weiterverwenden.</p>
<p>Die Open Source Software Stable Diffusion von StabilityAI ist eher für den tieferen Einstieg geeignet. Es gibt zwar eine Web-Oberfläche, wer aber mehr Kontrolle oder detaillierteres Prompting betreiben will, muss sich auf sehr technischem Weg die Software installieren.</p>
<p>Einen richtig gute KI für realistische Bilder und Produktfotos ist mittlerweile Google Gemini geworden. Mit dem richtigen Prompt generiert Gemini Bilder, die fast nicht mehr von der Realität zu unterscheiden sind.</p>
<p>&#8211; <a href="https://openai.com/de-DE/index/dall-e-3/" target="_blank" rel="noopener">DALL-E</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://www.midjourney.com/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://stablediffusionweb.com/de" target="_blank" rel="noopener">Stable Diffusion</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://gemini.google.com/app" target="_blank" rel="noopener">Google Gemini</a></p>
<h3><b>1.3 Audio-KI</b><b></b></h3>
<p>Das dritte große Feld im Bereich künstliche Intelligenz ist die Audio-KI. Hier lassen sich beispielsweise Texte von künstlich generierten Stimmen vorlesen, die man ganz variabel anpassen kann. Du möchtest deinen Text von einem jungen Mann mit heller Stimme oder einer älteren Frau mit dunkler Stimme sprechen lassen? Kein Problem! Die KI liefert die entsprechenden Ergebnisse. Hier unterscheiden wir wieder zwei Modelle. Bei Text-to-Speech handelt es sich einerseits um Text, der von einer menschlichen KI-Stimme vorgelesen wird. Bei Speech-to-Speech handelt es sich andererseits um eine Verfremdung einer bereits aufgenommenen Stimme. So kannst du zum Beispiel deine eigene Stimme als Mann in eine weibliche Stimme umwandeln, und das mit überraschend realistischen Ergebnissen. Der Kurzvideo-Dienst TikTok hat diese Funktion sogar schon für seine User integriert. Darüber hinaus gibt es KIs, die schlechte Audio-Daten aufbereiten und in Studio-Qualität umwandeln können. Andere KIs können ganze Songs komponieren und haben damit das Potential, den kompletten Musikmarkt neu aufzurollen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein großer Vertreter der Text-to-Speech KI ist ElevenLabs, mit deren Software Texte in verschiedenen Sprachen von verschiedenen Stimmen in realistischer Qualität gelesen werden können. Mit KI-Tools, wie Udio oder Suno lassen sich ganze Songs nach Genre und einer frei wählbaren Anzahl an Instrumenten erstellen.</p>
<p>&#8211; <a href="https://elevenlabs.io" target="_blank" rel="noopener">ElevenLabs</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://www.udio.com" target="_blank" rel="noopener">Udio</a></p>
<p>&#8211; <a href="https://suno.com/home" target="_blank" rel="noopener">Suno</a></p>
<h2><b>2. Wie verwende ich eine KI richtig &#8211; Prompting?</b><b></b></h2>
<p>Du fragst dich, wie du Künstliche Intelligenz durch geschickte Anweisungen, Prompting genannt, möglichst effektiv nutzen kannst? Der Schlüssel liegt in der Kunst, präzise und klare Anweisungen oder Fragen (Prompts) zu formulieren. Stell dir vor, du arbeitest mit einem extrem leistungsfähigen, aber wörtlich nehmenden Assistenten. Deine Aufgabe ist es, genau zu definieren, was du erreichen möchtest. Beginne damit, dein Ziel klar zu umreißen: Brauchst du Hilfe bei der Texterstellung oder der Ideenfindung? Sei so spezifisch wie möglich. Zum Beispiel, anstatt zu fragen:</p>
<p>„Wie kann ich mein Marketing verbessern?“, frage: „Welche digitalen Marketingstrategien sind für ein kleines Unternehmen im Bereich [deine Branche] im Jahr [aktuelles Jahr] am effektivsten?“ Je genauer deine Prompts, desto relevanter und nützlicher sind die Antworten der KI.</p>
<p>Aber es geht nicht nur um die Fragestellung. Es ist auch wichtig, den Kontext und die gewünschte Detailtiefe anzugeben. Möchtest du eine einen längeren Text erstellen oder eine kurze Zusammenfassung eines bestehenden Textes? Benötigst du kreative Ideen oder Empfehlungen für dein Unternehmen? Durch das Hinzufügen von Kontext und Präzisierung der Anforderungen kann die KI ihre Antworten besser auf deine Bedürfnisse zuschneiden. Außerdem solltest du bedenken, dass KI-Modelle von den Daten lernen, die sie erhalten. Daher ist es entscheidend, dass deine Prompts auf aktuellem Wissen und klaren Informationen basieren. Vermeide mehrdeutige oder irreführende Formulierungen, da diese zu weniger präzisen Ergebnissen führen können.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Experimentieren mit verschiedenen Formulierungen. Manchmal kann eine kleine Änderung in der Formulierung zu deutlich besseren Ergebnissen führen. Sei also nicht enttäuscht, wenn die ersten Versuche nicht sofort den gewünschten Erfolg bringen. Mit etwas Übung und Geduld wirst du schnell ein Meister im KI-Prompting und kannst das volle Potenzial dieser Technologie für dein Unternehmen ausschöpfen. Denke daran, dass KI ein mächtiges Werkzeug ist, das dein Unternehmen in vielerlei Hinsicht voranbringen kann.</p>
<h2><b>3. Warum KI auch für kleine Unternehmen interessant ist</b><b></b></h2>
<p>Viele denken bei KI sofort an riesige Konzerne mit endlosen Budgets, doch die Realität sieht anders aus. Gerade für kleine Unternehmen kann KI ein mächtiges Werkzeug sein, um effizienter zu arbeiten und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Mit KI-Tools können auch kleinere Betriebe tiefere Einblicke in Kundenverhalten und Markttrends gewinnen. Das ermöglicht eine zielgerichtetere Kundenansprache und effektivere Marketingstrategien. Außerdem kann KI dabei helfen, interne Prozesse zu automatisieren. Der große Vorteil liegt im Einsparen von Zeit und Ressourcen. Durch Automatisierung von Aufgaben, wie Content-Erstellung oder durch Chatbots, können kleine Unternehmen effizienter arbeiten und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Das Beste daran? Die Technologie wird immer zugänglicher und erschwinglicher, sodass auch Unternehmen mit kleineren Budgets davon profitieren können. Kurz gesagt, KI bietet auch kleinen Unternehmen die Chance, auf dem Markt nicht nur mitzuhalten, sondern sich aktiv abzuheben und zu wachsen.</p>
<p>Damit du dir besser vorstellen kannst, wie du die künstliche Intelligenz genau für dich nutzen kannst, erklären wir dir KI im Folgenden anhand von einigen Beispielen.</p>
<h2><b>4. 5 Beispiele, wie du KI in deinem Unternehmen nutzen kannst</b><b></b></h2>
<p><b>4.1 Texte für Social Media mit KI erstellen</b><b></b></p>
<p>Kleine Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen und wenig Zeit effektive Social-Media-Inhalte zu erstellen. Hier kann die Text-KI ChatGPT effizient unterstützen. Mit ChatGPT kannst du ansprechende und relevante Social-Media-Texte generieren, die deine Zielgruppe im passenden Wortlaut ansprechen. In dieser einfachen Anleitung erklären wir dir, wie du ChatGPT für deine Social-Media-Texterstellung im Alltag nutzen kannst:</p>
<p>a) Ziele festlegen: Lege zuerst fest, was du mit deinen Social-Media-Posts erreichen möchtest. Geht es um Kundenbindung, Markenbewusstsein oder Produktinformationen? Deine Ziele beeinflussen den Stil und Inhalt deiner Posts.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>b) ChatGPT kennenlernen: Mach dich mit den Funktionen von ChatGPT vertraut. Verstehe, wie du Prompts formulieren kannst, um die besten Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>c) Prompts vorbereiten: Formuliere klare und präzise Prompts für ChatGPT. Gib Kontextinformationen, den gewünschten Schreibstil, Zielgruppe und Schlüsselbotschaften an. Zum Beispiel:<br />
<strong>„Erstelle einen unterhaltsamen Facebook-Post für ein mittelaltes Publikum, das sich für Grillen &amp; BBQ interessiert, mit dem Fokus auf unseren speziellen Steak-Cuts.“</strong></p>
<p>d) Erste Entwürfe generieren: Lass ChatGPT basierend auf deinen Prompts erste Textentwürfe erstellen. Experimentiere mit verschiedenen Formulierungen und Stilen, um zu sehen, was am besten funktioniert.</p>
<p>e) Texte anpassen und verfeinern: Überprüfe die generierten Texte und passe sie bei Bedarf an. Es ist wichtig, dass sie authentisch klingen und deine Unternehmensidentität widerspiegeln. Wenn du dich mit einem Text wohlfühlst, passt er.</p>
<p>f) Feedback einholen und optimieren: Nachdem du die Texte veröffentlicht hast, sammle Feedback und beobachte die Performance. Nutze diese Erkenntnisse, um deine zukünftigen Prompts und die Texterstellung mit ChatGPT zu verbessern.</p>
<p>So kannst du auch als kleines Unternehmen hochwertige Social-Media-Inhalte erstellen, die sowohl kosteneffizient als auch wirkungsvoll sind. So kannst du trotz begrenzter Ressourcen deine Social Media Kanäle regelmäßig mit Inhalt bespielen und deine Zielgruppe effektiv erreichen.</p>
<h3><b>4.2 Bilder für Social Media mit KI generieren</b><b></b></h3>
<p>Für kleine Unternehmen, die ihre Social Media Feeds mit ansprechenden Bildern aufwerten möchten, ist Google Gemini eine fantastische Lösung. Die KI Gemini von Google ermöglicht es auch Unternehmen mit begrenzten Ressourcen, kreative und individuelle Bilder zu erstellen. Hier ist eine einfache Anleitung, wie du Gemini für dein Social Media nutzen kannst.</p>
<p>a) Ziele und Stil definieren: Überlege dir zuerst, welche Art von Bildern du erstellen möchtest und welcher Stil zu deiner Marke passt. Sollen es Produktbilder, inspirierende Zitate oder etwas Kreatives und Innovatives sein? Sollen die Bilder eher realistische Fotos sein oder eher kreativer im Stil eines bestimmten Künstlers.</p>
<p>b) Klare Anweisungen formulieren: Bei Gemini kommt es darauf an, präzise Anweisungen zu geben. Formuliere klare und detaillierte Beschreibungen dessen, was du visualisieren möchtest. Zum Beispiel: <strong>„Erstelle ein Bild eines gemütlichen Cafés bei Sonnenuntergang, ideal für unsere neue Herbst-Kaffeekampagne.“</strong></p>
<p>c) Bildgenerierung starten: Gib deine Anweisungen in Gemini ein und lass die KI die Arbeit machen. Die Plattform generiert mehrere Bildoptionen basierend auf deinen Vorgaben.</p>
<p>d) Auswahl und Anpassung: Wähle das Bild aus, das am besten zu deinem Bedarf passt. Du kannst weitere Anpassungen vornehmen, um das Bild perfekt auf deine Marke abzustimmen.</p>
<p>e) Feedback einholen und optimieren: Nachdem du das Bild veröffentlicht hast, beobachte, wie es bei deiner Zielgruppe ankommt. Nutze das Feedback, um deine zukünftigen Bildanforderungen an Gemini zu verfeinern.</p>
<p>Mit Gemini können kleine Unternehmen beeindruckende Bilder für Social Media erstellen, die nicht nur Aufmerksamkeit erregen, sondern auch die Markenidentität stärken. Diese Methode bietet eine kosteneffiziente und kreative Möglichkeit, sich in der digitalen Welt hervorzuheben.</p>
<h3><b>4.3 Problemstellungen lösen</b><b></b></h3>
<p>In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt stehen kleine Unternehmen oft vor Herausforderungen, die schnelle und effiziente Lösungen erfordern. Hier bietet ChatGPT eine wertvolle Unterstützung. Ob es um Marketingstrategien, Kundenkommunikation oder Produktentwicklung geht, ChatGPT kann dabei helfen, kreative und praktikable Lösungen für diverse Problemstellungen zu finden. Hier ist eine einfache Anleitung, wie du ChatGPT zur Problemlösung in deinem kleinen Unternehmen einsetzen kannst:</p>
<p>a) Problem klar definieren: Der erste Schritt ist, das Problem, das du lösen möchtest, klar und detailliert zu beschreiben. Sei so spezifisch wie möglich, um der KI eine genaue Richtung zu geben.</p>
<p>b) ChatGPT nutzen: Öffne ChatGPT und gib deine Problemstellung ein. Zum Beispiel:<br />
<strong>„Wie kann ich die Sichtbarkeit meines kleinen Onlineshops erhöhen, ohne mein begrenztes Marketingbudget zu überschreiten?</strong>“</p>
<p>c) Lösungsvorschläge generieren lassen: Lass ChatGPT basierend auf deiner Eingabe Lösungsvorschläge generieren. Die KI kann verschiedene Ansätze und Ideen anbieten, die du vielleicht noch nicht in Betracht gezogen hast.</p>
<p>d) Vorschläge bewerten und anpassen: Überprüfe die von ChatGPT vorgeschlagenen Lösungen. Nicht alle Vorschläge werden perfekt zu deinem spezifischen Kontext passen, also wähle die relevantesten aus und passe sie bei Bedarf an.</p>
<p>e) Umsetzungsplan erstellen: Entwickle einen Plan, wie du die ausgewählten Lösungen umsetzen kannst. ChatGPT kann dir auch dabei helfen, einen Schritt-für-Schritt-Plan zu erstellen.</p>
<p>f) Ergebnisse überwachen und anpassen: Nachdem du die Lösungen implementiert hast, überwache die Ergebnisse und passe deine Strategie bei Bedarf an. ChatGPT kann auch bei der Analyse von Feedback und der Optimierung von Strategien nützlich sein.</p>
<p>So kannst auch du mit deinem kleinen Unternehmen komplexe Probleme angehen und für dich passende Lösungen finden, die zu deinem spezifischen Geschäftsumfeld passen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>4.4 Ideen für die Produktentwicklung</b><b></b></h3>
<p>Kleine Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, innovative Produktideen zu entwickeln, um im Wettbewerb bestehen zu können. ChatGPT liefert dafür richtig gute Ideen. Es ermöglicht kleinen Unternehmen, auf Basis von KI-generierten Vorschlägen neue Produktideen zu entwickeln und zu verfeinern. Hier ist eine einfache Anleitung, wie du ChatGPT für die Entwicklung deiner neuen Produktideen nutzen kannst:</p>
<p>a) Ziele und Rahmenbedingungen festlegen: Definiere klar, was du erreichen möchtest. Überlege, welche Art von Produkt du entwickeln möchtest, wer deine Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse oder Probleme das Produkt adressieren soll.</p>
<p>b) ChatGPT mit Informationen füttern: Gib ChatGPT detaillierte Informationen über dein Unternehmen, deine Zielgruppe, den Markt und eventuelle Trends. Je mehr Kontext du bereitstellst, desto relevanter und zielgerichteter können die Vorschläge sein.</p>
<p>c) Nach Produktideen fragen: Formuliere eine klare Anfrage an ChatGPT, um Vorschläge für Produktideen zu erhalten. Zum Beispiel:<br />
<strong>„Welche innovativen Produktideen könnten für ein kleines Unternehmen im Bereich Bio-Nahrungsmittel interessant sein?“</strong></p>
<p>d) Vorschläge bewerten und auswählen: Sichte die von ChatGPT generierten Ideen und bewerte sie hinsichtlich ihrer Machbarkeit, ihres Potenzials und ihrer Ausrichtung auf deine Zielgruppe.</p>
<p>e) Weitere Details erarbeiten: Nutze ChatGPT, um weitere Details zu den ausgewählten Ideen zu entwickeln, wie etwa spezifische Funktionen, Designkonzepte oder mögliche Alleinstellungsmerkmale (Unique Selling Propositions).</p>
<p>f) Feedback und Anpassungen: Diskutiere die KI-generierten Ideen mit deinem Team oder Testkunden, um Feedback zu sammeln. Nutze dieses Feedback, um die Ideen weiter zu verfeinern und anzupassen.</p>
<p>Durch die Nutzung von ChatGPT können kleine Unternehmen den Prozess der Produktentwicklung beschleunigen und gleichzeitig kreative, marktgerechte Lösungen finden. Dieser Ansatz ermöglicht es, mit begrenzten Ressourcen innovative Produkte zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.</p>
<h3><b>4.5 Postingpläne für Social Media erstellen</b><b></b></h3>
<p>In der heutigen digitalen Ära ist ein gut durchdachter Postingplan für Social Media unerlässlich, besonders für kleine Unternehmen, die ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken stärken möchten. Hier ist eine einfache Anleitung, wie kleine Unternehmen ChatGPT für die Planung ihrer Social-Media-Strategie nutzen können:</p>
<p>a) Ziele und Zielgruppe definieren: Bevor du beginnst, solltest du dir über deine Ziele im Klaren sein. Was möchtest du mit deinen Postings genau erreichen? Möchtest du die Markenbekanntheit steigern, Leads generieren oder die Kundenbindung verbessern? Kenne auch deine Zielgruppe, um Inhalte zu erstellen, die gut bei deinen Kunden und Interessenten ankommen.</p>
<p>b) ChatGPT einsetzen: Starte ChatGPT und beschreibe deine Ziele und deine Zielgruppe. Gib Informationen über dein Unternehmen, deine Produkte oder Dienstleistungen und die Besonderheiten deiner Branche an.</p>
<p>c) Nach Content-Ideen fragen: Bitte ChatGPT um Vorschläge für Postings, die zu deinen Zielen und deiner Zielgruppe passen. Zum Beispiel:<br />
<strong>„Welche Arten von Posts würden für ein kleines Unternehmen im Bereich vegane Lebensmittel gut funktionieren?“</strong></p>
<p>d) Postingplan erstellen: Nutze die von ChatGPT vorgeschlagenen Ideen, um einen Postingplan zu erstellen. Bestimme, wie oft und zu welchen Zeiten du posten möchtest. Berücksichtige dabei die besten Zeiten für maximale Sichtbarkeit und Engagement in deinem spezifischen Markt. So kannst du eine Tabelle oder einen Kalender mit den Inhalten füllen und musst dir am Postingtag nicht den Kopf über das nächste Posting-Thema zerbrechen.</p>
<p>e) Inhalte vorbereiten und anpassen: Bereite die Inhalte für deine Posts vor. ChatGPT kann dir helfen, Entwürfe für Texte zu erstellen oder Ideen für visuelle Inhalte zu geben. Passe diese dann an deine Marke und deinen Stil an.</p>
<p>f) Feedback und Anpassung: Nachdem du mit dem Posten begonnen hast, beobachte die Performance deiner Posts. Nutze ChatGPT, um auf Basis von Likes, Interaktionen und Kommentaren deinen Postingplan anzupassen und zu optimieren.</p>
<p>Dieser Ansatz hilft dir, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig deine Social Media Kanäle regelmäßig mit aussagekräftigen Inhalten zu bespielen.</p>
<h2><b>5. Am Ball bleiben</b><b></b></h2>
<p>Bei allen Arten von künstlicher Intelligenz gilt es, bei Interesse, auf jeden Fall am Ball zu bleiben, sich aktiv zu informieren und einfach auszuprobieren. Der Markt entwickelt sich im Augenblick rapide weiter und obwohl schon viele Dinge mittels KI möglich sind, stehen wir bei diesem Thema erst am Anfang. Viele Science-Fiction Filme geben schon einmal einen kleinen Einblick, wie unsere Welt in naher und ferner Zukunft mit dem alltäglichen Einsatz von künstlicher Intelligenz aussehen könnte. Deswegen ist unser Rat: Habe keine Berührungsängste und probiere einfach aus. Jegliches Wissen im Bereich künstliche Intelligenz bringt dich in Zukunft nur weiter. Bei Fragen melde dich gerne bei uns und wir schauen gemeinsam, wie wir dir helfen können.</p>
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		<title>Neukundengewinnung im B2B</title>
		<link>https://boehm.media/neukundengewinnung-im-b2b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Rützel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id='av_section_2'  class='avia-section av-ojq7z-1b2732719061c8bb3d69a8c8e2580422 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div class='flex_column_table av-239a7-e5f8d6574d166b95e7fe8ef6f4cc384c sc-av_one_fourth av-equal-height-column-flextable'><div  class='flex_column av-239a7-e5f8d6574d166b95e7fe8ef6f4cc384c av_one_fourth  avia-builder-el-1  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  table-of-contents first flex_column_table_cell av-equal-height-column av-align-top av-hide-on-mobile  '     ><section  class='av_textblock_section av-hh20f-b01f337402715a52b31cfa2b6c6d7c1e '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" >
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</div><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div><br />

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<p>Die B2B-Einkaufswelt hat sich digitalisiert. Einkäufer und Entscheider recherchieren heute anonym im Netz, lange bevor sie das erste Mal Kontakt zu einem Vertriebsmitarbeiter aufnehmen. Für KMU ist das Chance und Herausforderung zugleich: Wer online nicht sichtbar ist, verliert. Wer hingegen die richtigen digitalen Werkzeuge clever kombiniert, kann selbst als kleines Unternehmen die Branchenriesen überholen.</p>
<p>In diesem umfassenden Leitfaden zeigen wir dir, wie zeitgemäße B2B-Neukundengewinnung funktioniert und wie du durch die smarte Kombination von Google Ads und dem B2B-Tracking-Tool SalesViewer anonyme Website-Besucher in neue Kunden verwandelst.</p>
</div></section><br />
<div  class='avia-button-wrap av-mq5107sq-4890f472ec94bc241ef9cfa6bb0d9720-wrap avia-button-center  avia-builder-el-7  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock  yellow-button'>
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<p>Bevor wir zu den Tools kommen, müssen wir verstehen, wie B2B-Entscheider heute ticken. Laut Studien sind über 70% der Customer Journey bereits abgeschlossen, bevor ein potenzieller Kunde überhaupt das erste Mal mit deinem Vertrieb spricht.</p>
<ul>
<li>Das „Dark Social“-Phänomen: Entscheider informieren sich in geschlossenen Netzwerken, Gruppen oder Mails.</li>
<li>Anonymität als Standard: Entscheider besuchen deine Website, lesen deine Whitepaper und vergleichen deine Preise, komplett anonym und ohne, dass du davon weißt.</li>
<li>Hoher Rechercheaufwand: Im B2B-Bereich sind meist mehrere Personen an einer Kaufentscheidung beteiligt.</li>
</ul>
<p>Das Problem für kleine und mittlere Unternehmen<br />
Wenn du erst darauf wartest, dass ein Interessent dein Kontaktformular ausfüllt, entgehen dir 95% deines Marktpotenzials. Du musst den Spieß umdrehen.</p>
</div></section><br />

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<p>Um als KMU im B2B-Sektor nachhaltig Leads zu generieren und daraus Kunden zu gewinnen, hat sich ein Mix aus verschiedenen Inbound- und Outbound-Kanälen bewährt.</p>
<ul>
<li>
<h3>Content Marketing &#038; SEO (Inbound)</h3>
</li>
</ul>
<p>Erstelle Inhalte auf deiner Webseite, die die spezifischen Probleme deiner Zielgruppe lösen. Wenn du hochwertige Blogartikel mit Mehrwert, Case Studies oder Whitepaper veröffentlichst, positionierst du dich als Experte. Der Vorteil: Kunden kommen aktiv auf dich zu.</p>
<ul>
<li>
<h3>LinkedIn Social Selling (Outbound/Inbound)</h3>
</li>
</ul>
<p>LinkedIn ist das B2B-Netzwerk Nummer 1. Statt plumper Verkaufsnachrichten, die ohnehin gelöscht werden, solltest du hier Mehrwert stiften, dich an Diskussionen beteiligen und ein starkes Netzwerk aufbauen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Performance Marketing (Google Ads)</h3>
</li>
</ul>
<p>Während SEO Zeit braucht, bringt Google Ads (Suchmaschinenwerbung) sofortige Sichtbarkeit. Deine Anzeigen werden genau dann gefunden, wenn ein Entscheider nach einer Lösung sucht, die dein Unternehmen anbietet.</p>
</div></section><br />

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<p>Der folgende Workflow ist speziell für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzten Vertriebsressourcen ein Gamechanger. Mit der Kombination aus Google Ads und SalesViewer lassen sich potentielle Kunden im Suchprozess auf die eigene Website führen. Über den SalesViewer lassen sie sich dort ganz einfach identifizieren und kontaktieren.</p>
<p><strong>Das Problem beim klassischen Google Ads Marketing:</strong><br />
Du schaltest teure Google Ads, erzielst Klicks und leitest die Nutzer auf deine Landingpage oder Webseite. Aber nur ein kleiner Bruchteil (vielleicht 2–3 %) trägt sich in ein Formular ein oder greift zum Hörer.</p>
<p><strong>Die bittere Wahrheit:</strong><br />
97 % der mühsam eingekauften Klicks verlassen deine Website wieder, ohne dass du jemals erfährst, wer diese Unternehmen waren. Das ist verbranntes Marketingbudget.</p>
<h3><strong>Die Lösung: SalesViewer zur Identifikation deiner Interessenten</strong></h3>
<p><a href="https://www.salesviewer.com/de/boehm-media/">SalesViewer</a> ist ein DSGVO-konformes B2B-Web-Analytics-Tool. Es entschlüsselt die IP-Adressen deiner Website-Besucher und visualisiert, welche Unternehmen deine Seite besucht haben, wie sie dorthin gelangt sind und für welche Produkte oder Dienstleistungen sie sich interessiert haben.</p>
</div></section><br />

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<h3>Qualifizierten Traffic über Google Ads einkaufen</h3>
<p>Du schaltest treffgenaue Google Ads auf transaktionale Suchbegriffe (z.B. „B2B Software für Lagerlogistik kaufen“ oder „Lohnfertigung CNC Fräsen KMU“). Dadurch stellst du sicher, dass nur Personen auf deine Website kommen, die wirklich an deiner Dienstleistung oder deinen Produkten interessiert sind, also ein echtes Kaufinteresse haben.</p>
<h3>Schritt 2:</h3>
<h3>Die De-Anonymisierung durch SalesViewer</h3>
<p>Ein Entscheider der „Müller Maschinenbau GmbH“ klickt auf dein Google Ads Anzeige. Er schaut sich deine Landingpage mit den Infos, die ihn interessieren, an, wird dann aber abgelenkt und schließt den Tab.</p>
<p>Dank SalesViewer siehst du ihn aber in deinem Dashboard:<br />
Wer: Müller Maschinenbau GmbH (inkl. Branche, Umsatzgröße und Standort).<br />
Woher: Über Google Ads auf die Website gekommen. Sogar das entsprechende Keyword lässt sich nachverfolgen.<br />
Was: Verweildauer von 4 Minuten auf der Unterseite „Spezialanfertigungen“.</p>
<h3>Schritt 3:</h3>
<h3>Die &#8222;warme&#8220; Akquise</h3>
<p>Du oder dein vertrieb müssen nun keine frustrierende Kaltakquise mehr betreiben. Du weißt, dass z.B. die Müller Maschinenbau GmbH jetzt gerade Bedarf hat.</p>
<p>Dein Vertriebs-Team sucht sich jetzt über LinkedIn den passenden Ansprechpartner (z.B. den Einkaufsleiter oder den Produktionsleiter) der Müller Maschinenbau GmbH heraus. Die Kontaktaufnahme erfolgt nun extrem zielgerichtet:</p>
<p><em>„Guten Tag Herr Müller, wir unterstützen aktuell Maschinenbauer in der Region dabei, ihre CNC-Lieferketten zu optimieren und Engpässe zu vermeiden. Ich dachte mir, das könnte auch für Sie spannend sein&#8230;“</em></p>
<p>Du musst dabei nicht erwähnen, dass du das Unternehmen getrackt hast. Das ist auch gar nicht nötig, denn der Content und das Timing passen einfach perfekt zum aktuellen Bedarf des Kunden.</p>
</div></section><br />

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<p>Herausforderung für KMU und ihre Lösung</p>
<ul>
<li><strong>Kleines Vertriebsteam</strong><br />
Lösung: Keine Zeitverschwendung mit unqualifizierten Leads. Der Vertrieb fokussiert sich nur auf Unternehmen mit akutem Interesse.</li>
<li><strong>Hoher Streuverlust bei Ads</strong><br />
Lösung: Jedes Unternehmen, das clickt, wird zum potenziellen Lead, auch ohne eingebundenes Formular. Der Nutzen von Google Ads steigt massiv.</li>
<li><strong>Lange Entscheidungswege<br />
</strong>Lösung: Du siehst sofort, wenn ein bestehender Lead nach Monaten wieder deine Website besucht, und kannst im perfekten Moment nachfassen.</li>
</ul>
</div></section><br />
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<p>Damit dein Unternehmen direkt von dieser Strategie profitieren kann, gehe am besten nach folgender Checkliste vor.</p>
</div></section><br />

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<li><div class='iconlist_icon av-mq4zhx9a-7f7eb3fa08bb377b69640da13e2b3d55 avia-font-svg_entypo-fontello avia-svg-icon avia-font-svg_entypo-fontello'><span class='av-icon-char' data-av_svg_icon='users' data-av_iconset='svg_entypo-fontello'><svg version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="32" height="32" viewBox="0 0 32 32" preserveAspectRatio="xMidYMid meet" aria-labelledby='av-svg-title-4' aria-describedby='av-svg-desc-4' role="graphics-symbol" aria-hidden="true">
<title id='av-svg-title-4'>Users</title>
<desc id='av-svg-desc-4'>Users</desc>
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</svg></span></div><article class="article-icon-entry "  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class="iconlist_content_wrap"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: 1. Zielgruppe definieren"><h4 class='av_iconlist_title iconlist_title  '  itemprop="headline" >1. Zielgruppe definieren</h4></header><div class='iconlist_content '  itemprop="text" ><p>Welche Branchen, Unternehmensgrößen und Entscheider-Rollen sind für dein Unternehmen am profitabelsten?</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><div class="iconlist-timeline"></div></li>
<li><div class='iconlist_icon av-mq4ziar0-6ff90e23b14b8da0940e48cce902cae3 avia-font-svg_entypo-fontello avia-svg-icon avia-font-svg_entypo-fontello'><span class='av-icon-char' data-av_svg_icon='monitor' data-av_iconset='svg_entypo-fontello'><svg version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="32" height="32" viewBox="0 0 32 32" preserveAspectRatio="xMidYMid meet" aria-labelledby='av-svg-title-5' aria-describedby='av-svg-desc-5' role="graphics-symbol" aria-hidden="true">
<title id='av-svg-title-5'>Monitor</title>
<desc id='av-svg-desc-5'>Monitor</desc>
<path d="M28.8 1.92q1.344 0 2.272 0.96t0.928 2.24v17.6q0 1.344-0.928 2.464t-2.208 1.376l-6.976 1.408 2.752 1.216q1.6 0.896-0.64 0.896h-16q-3.136 0 1.024-1.664l1.152-0.448-7.040-1.408q-1.28-0.256-2.208-1.376t-0.928-2.464v-17.6q0-1.28 0.96-2.24t2.24-0.96h25.6zM28.8 22.592v-17.792h-25.6v17.792h25.6z"></path>
</svg></span></div><article class="article-icon-entry "  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class="iconlist_content_wrap"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: 2. Google Ads aufsetzen"><h4 class='av_iconlist_title iconlist_title  '  itemprop="headline" >2. Google Ads aufsetzen</h4></header><div class='iconlist_content '  itemprop="text" ><p>Konzentriere dich auf &#8222;High-Intent&#8220;-Keywords (= Suchbegriffe, die eine klare Kaufabsicht signalisieren) statt auf rein informative Begriffe.</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><div class="iconlist-timeline"></div></li>
<li><div class='iconlist_icon av-mq4zl1l2-13123a591254d12644e3c3842b37bf51 avia-font-svg_entypo-fontello avia-svg-icon avia-font-svg_entypo-fontello'><span class='av-icon-char' data-av_svg_icon='cog' data-av_iconset='svg_entypo-fontello'><svg version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="27" height="32" viewBox="0 0 27 32" preserveAspectRatio="xMidYMid meet" aria-labelledby='av-svg-title-6' aria-describedby='av-svg-desc-6' role="graphics-symbol" aria-hidden="true">
<title id='av-svg-title-6'>Cog</title>
<desc id='av-svg-desc-6'>Cog</desc>
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</svg></span></div><article class="article-icon-entry "  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class="iconlist_content_wrap"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: 3. SalesViewer implementieren"><h4 class='av_iconlist_title iconlist_title  '  itemprop="headline" >3. SalesViewer implementieren</h4></header><div class='iconlist_content '  itemprop="text" ><p>Den Tracking-Code auf deiner Website einbinden (DSGVO-Konformität über die Datenschutzerklärung sicherstellen).</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><div class="iconlist-timeline"></div></li>
<li><div class='iconlist_icon av-mq4zpwnn-835b7527f14f81b05ee76ba571c8b20c avia-font-svg_entypo-fontello avia-svg-icon avia-font-svg_entypo-fontello'><span class='av-icon-char' data-av_svg_icon='phone' data-av_iconset='svg_entypo-fontello'><svg version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="26" height="32" viewBox="0 0 26 32" preserveAspectRatio="xMidYMid meet" aria-labelledby='av-svg-title-7' aria-describedby='av-svg-desc-7' role="graphics-symbol" aria-hidden="true">
<title id='av-svg-title-7'>Phone</title>
<desc id='av-svg-desc-7'>Phone</desc>
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</svg></span></div><article class="article-icon-entry "  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class="iconlist_content_wrap"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: 4. Monitoring &amp; Kontaktaufnahme"><h4 class='av_iconlist_title iconlist_title  '  itemprop="headline" >4. Monitoring & Kontaktaufnahme</h4></header><div class='iconlist_content '  itemprop="text" ><p>Das Marketing muss die SalesViewer-Daten täglich oder wöchentlich an den Vertrieb übergeben, damit die Leads &#8222;heiß&#8220; kontaktiert werden können.</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><div class="iconlist-timeline"></div></li>
<li><div class='iconlist_icon av-mq4zquw9-34c2533050fcd6edc02f18bf3fd7cb1d avia-font-entypo-fontello avia-iconfont avia-font-entypo-fontello'><span class='av-icon-char' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' aria-hidden="true"></span></div><article class="article-icon-entry "  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class="iconlist_content_wrap"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: 5. LinkedIn Präsenz optimieren"><h4 class='av_iconlist_title iconlist_title  '  itemprop="headline" >5. LinkedIn Präsenz optimieren</h4></header><div class='iconlist_content '  itemprop="text" ><p>Die Profile der Vertriebsmitarbeiter müssen professionell und kundenorientiert gestaltet sein, da die Leads dort recherchieren werden.</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><div class="iconlist-timeline"></div></li>
</ul></div><br />

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<p>Die Neukundengewinnung im B2B erfordert von KMU heute ein Umdenken. Wer darauf wartet, dass das Telefon von alleine klingelt, überlässt den Markt der Konkurrenz.</p>
<p>Die Kombination aus der Reichweite von Google Ads und der Transparenz von SalesViewer nimmt in der B2B Neukundengewinnung das größte Frustrationspotenzial. Nutze die digitalen Spuren, die deine potenziellen Kunden hinterlassen, und verwandele anonyme Klicks in planbare Umsätze.</p>
<p>Wenn du Hilfe bei der Erstellung einer passenden Strategie, dem Setup von Google Ads und SalesViewer oder der anschließenden Auswertung brauchst, melde dich gerne bei uns. Wir besprechen dein Anliegen und erarbeiten eine passgenaue Lösung für deine Kundengewinnung.</p>
</div></section><br />
<div  class='avia-button-wrap av-mq50ubzs-ec339af3b322e812f044ce915fe952c3-wrap avia-button-center  avia-builder-el-20  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last  yellow-button'>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Unternehmer:innen heute auch Influencer:innen sein müssen</title>
		<link>https://boehm.media/warum-unternehmerinnen-heute-auch-influencerinnen-sein-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://boehm.media/?p=1622</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://boehm.media/warum-unternehmerinnen-heute-auch-influencerinnen-sein-muessen/">Warum Unternehmer:innen heute auch Influencer:innen sein müssen</a> appeared first on <a href="https://boehm.media">Böhm.media – Deine Werbeagentur in Nürnberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_3'  class='avia-section av-shn0i-5972bf7a2eed49f5b1eb82d90804ab50 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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</div></section></div><div class='av-flex-placeholder'></div><div  class='flex_column av-8kplm-ab1a66fe8c4c81eea39d3a54f45266bc av_three_fifth  avia-builder-el-3  el_after_av_one_fourth  avia-builder-el-last  flex_column_table_cell av-equal-height-column av-align-top  '     ><p>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpe51i5-758f720cbebb1af0592fad430a62d2d3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Auf den Beruf der Influencer:innen wird häufig herabgeschaut. Besonders von etablierten Unternehmer:innen, aber auch von jenen, die gerade erst anfangen, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Schließlich wird dort richtig gearbeitet, ein echter Mehrwert geschaffen, Arbeitsplätze entstehen, Wertschöpfung findet statt. Ein Unternehmen zu gründen und zu führen gilt in den Augen vieler in Deutschland als deutlich bedeutender, als sich eine starke persönliche Marke auf Social Media aufzubauen.</p>
<p>Hinzu kommt ein kultureller Faktor: In Deutschland mögen wir es nicht, wenn Menschen dafür bekannt sind, bekannt zu sein. Es widerstrebt uns zutiefst, dass jemand mit scheinbar wenig Aufwand große Reichweite, Einfluss und Einkommen erzielt. Dieses Unbehagen ist keineswegs neu. Lange vor Instagram wurde darüber diskutiert. Die Kardashians waren wohl eines der ersten prominenten Beispiele, die sich diesen Vorwürfen stellen mussten: „nutzlos“, „oberflächlich“, „ohne gesellschaftlichen Beitrag“. Und trotzdem erfolgreich, reich und einflussreich. Für viele ist das schlicht unverschämt.</p>
<h2><b>1. Zwei Welten, ein Urteil</b></h2>
<p>Damit scheint die Rollenverteilung klar:</p>
<p>Hier die Unternehmer:innen mit ihren vermeintlich wichtigen Beiträgen für Gesellschaft und Wirtschaft.</p>
<p>Dort die Influencer:innen, die unsere Zeit verschwenden.</p>
<p>Doch was, wenn diese Trennung längst nicht mehr existiert?</p>
<p>Was, wenn es gar keine klare Linie mehr zwischen diesen beiden Rollen gibt?</p>
<p>Und was, wenn Unternehmer:innen heute selbst zu Influencer:innen werden müssen?</p>
<h2><b>2. Marke schlägt Produkt</b></h2>
<p>Gerade im B2C-Bereich (also beim Verkauf von Produkten an Endkund:innen) aber auch im B2B, ist eine starke Marke eines der wichtigsten Kauf- und Verkaufsargumente. Entscheidungen werden längst nicht mehr ausschließlich rational getroffen. Vertrauen, Sympathie, Wiedererkennbarkeit und Haltung spielen eine immer größere Rolle.</p>
<p>Über viele Jahre hinweg reichte dafür eine gut gestaltete Website, solides Storytelling, durchdachte Werbemittel und eine starke Kampagne. Doch mit jedem Jahr verlieren Hochglanzbroschüren, Großflächenplakate und anonyme Markenauftritte weiter an Wirkung. Kund:innen interessieren sich weniger für perfekte Bilder und mehr für echte Geschichten. Vor allem aber interessieren sie sich für die Menschen hinter dem Unternehmen.</p>
<h2><b>3. Menschen kaufen von Menschen</b></h2>
<p>Wer trifft Entscheidungen?</p>
<p>Wofür steht dieses Unternehmen wirklich?</p>
<p>Wie denkt die Person, die dahintersteht?</p>
<p>Genau hier liegt die Stärke von Influencer:innen. Sie haben es perfektioniert, auf Augenhöhe zu kommunizieren, Nähe herzustellen und Vertrauen aufzubauen. Nicht über perfekte Inszenierung, sondern über Persönlichkeit, Haltung und Wiederholung. Sie schaffen Verbindungen auf menschlicher Ebene.</p>
<p>Und genau diese Fähigkeit wird für Unternehmer:innen immer relevanter.</p>
<p>Nicht, um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern um dem Unternehmen ein Gesicht zu geben.</p>
<p>Nicht, um Reichweite um der Reichweite willen aufzubauen, sondern um Vertrauen aufzubauen, bevor der erste Kontakt, das erste Gespräch oder der erste Kauf überhaupt stattfindet.</p>
<h2><b>4. Sichtbarkeit ohne Selbstdarstellung</b></h2>
<p>Die Frage ist also nicht mehr, ob Influencer:innen einen Mehrwert schaffen.</p>
<p>Die eigentliche Frage lautet: Können Marken ohne Menschen im Vordergrund heute überhaupt noch wahrgenommen werden?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Unternehmer:innen müssen dafür keine TikTok-Tänze lernen oder ihr Privatleben öffentlich ausschlachten. Es geht nicht um Selbstdarstellung, sondern um Einordnung. Wer teilt, wie Entscheidungen entstehen, warum bestimmte Wege gewählt werden und welche Werte dabei eine Rolle spielen, macht das eigene Handeln nachvollziehbar. Ein:e Unternehmer:in, der oder die offen über Herausforderungen, Fehler und Learnings spricht, wird nicht schwächer wahrgenommen, sondern glaubwürdiger. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Konsistenz und Ehrlichkeit.</p>
<p><b>Expertise ist kein Geheimnis, sondern ein Asset</b></p>
<p>Dabei ist der erste Schritt oft der schwerste: die eigene Expertise nicht als selbstverständlich abzutun. Was intern tägliche Routine ist, kann für Außenstehende hochrelevant sein. Prozesse, Denkweisen, Branchenwissen oder auch persönliche Perspektiven auf Marktveränderungen. All das sind Inhalte, die Vertrauen aufbauen und Mehrwert schaffen. Influencer:innen haben verstanden, dass Wissen geteilt werden muss, um Wirkung zu entfalten. Unternehmer:innen dürfen sich erlauben, genau das Gleiche zu tun.</p>
<h2><b>5. Haltung statt Hype</b></h2>
<p>Am Ende geht es um Haltung. Wer als Unternehmer:in sichtbar wird, positioniert sich automatisch für Themen, für Werte, für eine Art zu arbeiten. Diese Klarheit zieht Menschen an: Kund:innen, Mitarbeitende, Partner:innen. Reichweite ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Nebenprodukt von Relevanz. Influencer:in zu sein bedeutet in diesem Kontext nicht, berühmt zu werden, sondern greifbar zu sein.</p>
<h2><b>6. Inspiration statt Abwertung</b></h2>
<p>Vielleicht sollten wir also aufhören, die eine Arbeit als wichtiger zu betrachten als die andere. Unternehmer:innen und Influencer:innen verfolgen die selben Ziele: Sie bauen Vertrauen auf, schaffen Orientierung und prägen Wahrnehmung. Statt uns von Erfolgen anderer provozieren zu lassen, könnten wir beginnen, uns inspirieren zu lassen. Denn oft liegt genau dort der Impuls, den wir brauchen, um selbst weiterzukommen.</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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		<title>E-Mail-Marketing wird einfacher!</title>
		<link>https://boehm.media/e-mail-marketing-wird-einfacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_4'  class='avia-section av-shn0i-5972bf7a2eed49f5b1eb82d90804ab50 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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</div></section></div><div class='av-flex-placeholder'></div><div  class='flex_column av-8kplm-ab1a66fe8c4c81eea39d3a54f45266bc av_three_fifth  avia-builder-el-3  el_after_av_one_fourth  avia-builder-el-last  flex_column_table_cell av-equal-height-column av-align-top  '     ><p>
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</div><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div><br />

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<section  class='av_textblock_section av-mfpe51i5-758f720cbebb1af0592fad430a62d2d3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Seien wir ehrlich: Das Thema Datenschutz und die Regeln für E-Mail-Werbung waren bisher ein echter Nervenkrieg. Überall hieß es: Nur mit doppelter Bestätigung, sonst drohen Probleme! Das hat den Aufbau deines eigenen E-Mail-Verteilers unnötig schwierig und langsam gemacht.</p>
<p>Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Ein <b>frisches Urteil vom Europäischen Gerichtshof (EuGH)</b> vom September 2024 räumt mit dieser Bürokratie auf und gibt dir einen riesigen Vorteil. Was du jetzt liest, ist kein trockenes Juristen-Geheimnis, sondern dein <b>Fahrplan zum schnelleren Wachstum</b> – vor allem, wenn du clever bist und auf deinen <b>eigenen Online-Shop</b> setzt statt auf die großen Verkaufsplattformen.</p>
<h2><b>1. Schluss mit der doppelten Bestätigung: Was das Urteil für dich bedeutet</b></h2>
<p>Bisher hast du viel Energie investiert, um Kunden zur doppelten Bestätigung ihrer E-Mail-Adresse zu bewegen. Das hat Zeit gekostet und viele potenzielle Empfänger auf dem Weg verloren.</p>
<p>Das neue Gerichtsurteil schafft unter bestimmten, fairen Bedingungen eine wichtige Ausnahme. <b>Merke dir diese einfache Regel:</b> Wenn du die E-Mail-Adresse deines Kunden im Rahmen eines <b>konkreten Kaufs, einer Bestellung oder der Nutzung einer deiner Shop-Funktionen</b> erfasst, darfst du ihm künftig <b>Werbemails schicken, ohne eine zusätzliche, separate Zustimmung einzuholen.</b></p>
<p>Das ist eine massive Vereinfachung! Es geht um Kontakte, die zum Beispiel entstehen, wenn dein Kunde:</p>
<ul>
<li>Ein <b>Kundenkonto</b> bei dir anlegt, um schneller bestellen zu können.</li>
<li>Ein <b>Informationsdokument</b> (wie eine Anleitung oder ein Rezept) von deiner Website herunterlädt.</li>
<li>Eine <b>Frage</b> zu einem bestimmten Produkt über dein Formular stellt.</li>
<li>Die <b>Wunschliste</b> oder eine andere Service-Funktion in deinem Shop nutzt.</li>
</ul>
<h2><b>2. Die zwei wichtigsten Spielregeln für deine Sicherheit:</b></h2>
<ol>
<li><b>Bleib beim Thema:</b> Deine Werbemails müssen sich auf <b>ähnliche Waren oder Dienstleistungen</b> beziehen, wie jene, für die der Kontakt ursprünglich entstanden ist. Wenn du Gewürze verkaufst, schickst du Rezepte und Gewürz-Neuheiten. Wenn du Sportgeräte verkaufst, schickst du Tipps für das Training und neue Geräte. Bleib deiner Produktwelt treu.</li>
<li><b>Die Abmeldung muss immer einfach sein:</b> Du musst bei jeder Erfassung der Adresse und in <b>jeder einzelnen E-Mail</b> klar, deutlich und einfach darauf hinweisen, dass der Kunde diese Mails jederzeit <b>wieder abbestellen</b> kann. Das ist Pflicht, aber einfach umzusetzen.</li>
</ol>
<p><b>Das Ergebnis:</b> Dein Weg zu einem prall gefüllten, eigenen E-Mail-Verteiler wird jetzt deutlich kürzer und effektiver. Du kannst die Kontakte, die du ohnehin gewinnst, viel besser nutzen.</p>
<h2><b>3. Dein Vorsprung: Warum dieses Urteil vor allem dich stärkt</b></h2>
<p>Dieses neue Vorgehen ist wie ein Geschenk an alle kleinen und mittelständischen Shops, die schnell und flexibel agieren können. Die großen Konzerne tun sich damit viel schwerer – und davon profitierst du!</p>
<h3><b>3.1 Dein Verteiler wächst schneller und günstiger</b></h3>
<p>Jedes neue Kundenkonto ist jetzt automatisch ein <b>potenzieller Newsletter-Empfänger</b>. Die lästige Hürde der doppelten Bestätigung fällt weg. Das erhöht die Zahl der Kontakte in deinem Verteiler enorm. Du verbrennst weniger Geld für Werbung, weil du die Kunden, die du einmal gewonnen hast, sofort per E-Mail wieder erreichen kannst.</p>
<p>E-Mail-Marketing gehört ohnehin zu den Werbeformen, die dir das <b>meiste Geld für dein Investment</b> zurückbringen. Jetzt wird es noch einfacher, diesen Kanal maximal zu füllen.</p>
<h3><b>3.2 Du wirst unabhängig von Google und Co.</b></h3>
<p>Die Kosten für bezahlte Werbung in sozialen Medien und bei Suchmaschinen steigen ständig an. Wenn du einen starken, eigenen E-Mail-Verteiler aufbaust, <b>gehören die Kunden dir</b>. Du mietest dir nicht teure Werbeflächen bei fremden Firmen, sondern hast einen <b>direkten Draht</b> zu deinen Käufern. Das macht dich unabhängiger und schützt dich vor steigenden Werbekosten.</p>
<h3><b>3.3 Deine Kundennähe wird gestärkt</b></h3>
<p>Gerade im Mittelstand zählen Vertrauen und Nähe. E-Mails, die du nun ohne Umwege verschicken kannst, festigen die Beziehung zu deinen Kunden. Du kannst ihnen schnell und persönlich Neuigkeiten, Angebote und Inspirationen liefern. <b>Diese direkte Beziehung erhöht die Zahl der Wiederholungskäufe</b> – das ist das Fundament für ein stabiles Online-Geschäft.</p>
<h4><b>3.4 Nutze deine Schnelligkeit als Waffe</b></h4>
<p>Die Riesen-Konzerne müssen solche Neuerungen erst durch dicke Rechtsabteilungen, Datenschützer und IT-Gremien prüfen lassen. Das dauert oft Monate. <b>Du hingegen bist wendig und schnell.</b> Du kannst die notwendigen Hinweise in deinen Formularen in wenigen Tagen anpassen und diesen Vorteil sofort nutzen.</p>
<p><b>Die großen Zögerer sind deine Chance!</b> Sie bleiben aus Angst vor Risiken oft im alten, komplizierten System hängen, während du bereits wertvolle Kontakte sammelst.</p>
<h2><b>4. Dein 5-Schritte-Plan für die sofortige Umsetzung</b></h2>
<p>Um diesen Vorteil richtig und sicher zu nutzen, musst du jetzt diese einfachen Schritte in deinem Shop umsetzen:</p>
<ol>
<li><b>Prüfe deine Formulare und halte alles fest:</b> Dein System muss genau speichern, <b>wann, wie und bei welchem Vorgang</b> (Kundenkonto, Download etc.) die E-Mail-Adresse erfasst wurde. Das ist wichtig für deine Dokumentation.</li>
<li><b>Baue den Abmelde-Hinweis ein:</b> Ergänze an den Stellen, wo E-Mails erfasst werden (z.B. unter dem Button &#8222;Jetzt registrieren&#8220;), einen <b>kurzen, klaren Hinweis</b> auf die Nutzung für Werbung und die einfache Abbestellmöglichkeit. Das muss transparent sein.</li>
<li><b>Halte deine Mails thematisch passend:</b> Sende keine zufällige Werbung. Wenn ein Kunde Futter für Hunde bestellt hat, schick ihm keine Werbung für Katzenspielzeug. Bleib bei den Dingen, die den Kunden interessieren.</li>
<li><b>Starte mit automatischen Mails:</b> Nutze die neuen Adressen direkt für automatische Begrüßungs-Mails, Produktvorschläge passend zum letzten Kauf oder Erinnerungen, wenn jemand den Warenkorb vergessen hat. Das ist alles erlaubt und steigert deinen Umsatz.</li>
<li><b>Setze auf deinen eigenen Shop:</b> Händler auf Amazon oder eBay profitieren von diesem Urteil so gut wie gar nicht, weil sie die E-Mail-Adressen ihrer Kunden nicht direkt bekommen. <b>Nutze jede Chance</b>, um Kunden von diesen Plattformen in deinen <b>eigenen Shop</b> zu lenken. Nur dort kannst du alle Kontakte selbst erfassen und diesen Vorteil langfristig sichern.</li>
</ol>
<p>Dieses Gerichtsurteil ist ein echter Rückenwind für alle, die ihren Online-Shop selbst in die Hand nehmen. Es macht das E-Mail-Marketing einfacher, direkter und profitabler. <b>Jetzt ist deine Zeit, Gas zu geben!</b></p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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		<item>
		<title>Musik in Social Media: Was du wissen solltest</title>
		<link>https://boehm.media/musik-in-social-media-was-du-wissen-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2025.boehm.media/?p=1027</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_5'  class='avia-section av-shn0i-5972bf7a2eed49f5b1eb82d90804ab50 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpe51i5-37415ab20d330e632f14508564beddb6 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Ob Metzgerei, Bäckerei oder Hofladen – viele Betriebe zeigen heute stolz, was sie draufhaben: frisches Brot im Ofen, die neue Wurstkreation oder der Alltag auf dem Feld. Und klar, ein bisschen Musik im Hintergrund macht das Ganze gleich lebendiger. Doch genau da lauert oft ein Risiko, das viele unterschätzen: das Urheberrecht.</p>
<h2><b>1. Warum Musik nicht einfach „frei verfügbar“ ist</b></h2>
<p>Instagram, TikTok und Co. leben von Musik. Die Plattformen stellen eine große Auswahl an Sounds und Songs bereit, damit Posts lebendiger wirken. Manche Nutzer greifen aber auch zu bekannten Liedern, die sie irgendwo her haben, vielleicht aus dem Radio oder Spotify.</p>
<p>Das Problem: Musik ist fast immer urheberrechtlich geschützt. Und zwar nicht nur vom Komponisten, sondern oft auch von Textern oder den Musiker:innen selbst. Wer also Musik in einem Video verwendet, braucht in der Regel eine Lizenz.</p>
<p>Ein häufiger Irrglaube: „Wenn ich nur 10 Sekunden nehme, ist das erlaubt.“ Leider nein. Auch kurze Ausschnitte (sogenannte Snippets ) sind urheberrechtlich geschützt.</p>
<h2><b>2. Die Sache mit der Musikbibliothek</b></h2>
<p>Viele Social-Media-Plattformen bieten eine eigene Audiobibliothek an. Das klingt bequem, denn dort kann man einfach Musik auswählen, die scheinbar „freigegeben“ ist. Die Plattformen schließen dafür tatsächlich Lizenzverträge ab, etwa über die GEMA.</p>
<p>Aber: Die Nutzung ist oft auf private Zwecke beschränkt. Wer also als Bäckerei, Metzgerei oder Landwirt sein Unternehmen präsentiert, also Werbung macht, nutzt Musik kommerziell. Und das ist meistens nicht von der Lizenz gedeckt.</p>
<p>In der Vergangenheit gab es sogar Fälle, in denen Instagram Musikstücke zum kommerziellen Einsatz freigegeben hatte, obwohl die Lizenz das gar nicht erlaubte. Die Folge: Abmahnungen und Forderungen von Schadensersatz durch Rechteinhaber.</p>
<h2><b>3. Wer haftet im Ernstfall?</b></h2>
<p>Kurz gesagt: immer der, der die Musik nutzt.<br />
Auch wenn Instagram oder TikTok einen Song vorschlagen, schützt das nicht vor einer Abmahnung. Die Plattform stellt den Song zwar zur Verfügung, aber sie garantiert nicht, dass die Nutzung in jedem Fall rechtlich abgesichert ist.</p>
<p>Wenn dann eine Anwaltskanzlei im Auftrag eines Musiklabels eine Abmahnung schickt, ist das unangenehm und kann teuer werden.</p>
<h2><b>4. Was du tun kannst</b></h2>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte:</p>
<p>Nur Musik mit klarer Lizenz verwenden. Lies die Nutzungsbedingungen der Plattform genau.</p>
<p>Bei Unsicherheit auf lizenzfreie Musik setzen. Es gibt viele gute Plattformen, die Musik speziell für kommerzielle Zwecke anbieten und das teilweise sogar kostenlos.</p>
<p>Eigene Sounds nutzen. Ein kurzes Geräusch aus der Backstube oder das Surren der Landmaschine ist oft authentischer als jeder Popsong.</p>
<h2><b>5. Fazit</b><b></b></h2>
<p>Musik kann Social-Media-Beiträge lebendiger machen, keine Frage. Aber sie kann auch teuer werden, wenn man sie falsch nutzt. Lieber einmal kurz prüfen oder auf lizenzfreie Musik ausweichen, als später eine Abmahnung zu kassieren.</p>
<p>So bleibt der Fokus da, wo er hingehört: auf deiner Arbeit und nicht auf dem Ärger mit dem Urheberrecht.</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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		<title>30 Social Media Ideen für dein Unternehmen</title>
		<link>https://boehm.media/30-social-media-ideen-fuer-dein-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2025.boehm.media/?p=244</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_6'  class='avia-section av-t8boc-b9bccdd63811c282b5a517b4f65943f7 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpfhrq9-7720e9b7e3a4d239c98a1b13f45dde48 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2>1. Social Media ist Pflicht</h2>
<p>Für viele kleine und mittlere Unternehmen, besonders in der Lebensmittelbranche, kann es eine echte Herausforderung sein, regelmäßig spannende und relevante Inhalte für Social Media zu erstellen. Die Zeit ist knapp, und oft fehlt es an Ideen, um die Zielgruppe kontinuierlich zu begeistern. Dabei ist eine aktive Präsenz auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok heutzutage unerlässlich, um sich von der Konkurrenz abzuheben und Kunden zu binden. Doch keine Sorge – es gibt viele kreative Ansätze, die auch ohne großen Aufwand funktionieren.</p>
<p>Am Ball bleiben &#8211; Video, Video, Video!<br />
Bevor wir in die Ideen einsteigen, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Trends in der Social-Media-Welt. Videos dominieren derzeit fast alle Plattformen. Kurze, unterhaltsame Clips, wie sie auf TikTok und Instagram Reels beliebt sind, ziehen die Aufmerksamkeit schnell auf sich. Auch Live-Streams werden immer wichtiger, da sie eine direkte und persönliche Interaktion mit den Followern ermöglichen. Authentizität und Storytelling sind ebenfalls zentrale Elemente erfolgreicher Social-Media-Strategien. Nutzer möchten hinter die Kulissen blicken und Geschichten hören, die sie emotional ansprechen.<br />
Für dich heißt das: Fotos oder Grafiken bringen dich nicht weiter. Du musst Videos posten, um sichtbar zu sein und deinen Followern einen Grund zu geben deine Inhalte anzusehen und damit zu interagieren.</p>
<h2>2. Unsere 30 Ideen für deinen Social Media Content</h2>
<h3>2.1 Behind-the-Scenes Einblicke</h3>
<p>Zeige deinen Followern, was hinter den Kulissen passiert. Ob beim als Bäcker beim Brotbacken, als Metzger in der Wurstherstellung – Einblicke in den Alltag schaffen Nähe und Vertrauen. Wenn du deinen Followern dazu noch erklärst, was du gerade tust, ist der Content perfekt.</p>
<h3>2.2 Produktvorstellungen</h3>
<p>Präsentiere regelmäßig neue oder besonders beliebte Produkte. Erkläre, was sie besonders macht und warum deine Kunden sie unbedingt probieren sollten. Welches Alleinstellungsmerkmal hat dein neues Produkt und welchen Mehrwert können deine Kunden daraus ziehen?</p>
<h3>2.3 Rezeptideen</h3>
<p>Teile einfache, aber kreative Rezepte, die deine Produkte in den Mittelpunkt stellen. Zeige, wie vielfältig deine Lebensmittel verwendet werden können. Poste ein kurzes Video, wie du das Gericht zubereitest und vergiss nicht die Zutaten in den Text zu schreiben.</p>
<h3>2.4 Kundenbewertungen</h3>
<p>So stärkst du das Vertrauen in dein Unternehmen, deine Marke und deine Produkte. Kombiniere dies mit Bildern der Produkte, um die Aussagen zu untermauern. Videostatements deiner Kunden wirken besonders authentisch. Achte aber darauf vorher zu Fragen, ob sie einverstanden sind gepostet zu werden.</p>
<h3>2.5 Saisonale Angebote</h3>
<p>Nutze besondere Anlässe und Feiertage, um exklusive Angebote zu präsentieren. Mache deine Follower neugierig auf saisonale Spezialitäten, die es nur bei dir gibt. Besondere Feiertage, Festtage oder Feste sind die optimalen Anlässe eigene Produkte dafür zu kreieren und vorzustellen.</p>
<h3>2.6 Live-Cooking oder -Produktion</h3>
<p>Lass&#8216; einfach be deinem ganz normalen Produktionsprozess die Kamera mit laufen. Interagiere dabei mit den Zuschauern, beantworte Fragen und teile Tipps.</p>
<h3>2.7 Mitarbeiter-Vorstellungen</h3>
<p>Zeige die Menschen hinter deinem Unternehmen. Das schafft eine persönliche Verbindung zu deinen Kunden. Welche Funktion übt der jeweilige Mitarbeiter bei dir im Unternehmen aus und was sind dessen Hobbies außerhalb der Arbeit?</p>
<h3>2.8 Gewinnspiele</h3>
<p>Veranstalte ein Gewinnspiel, bei dem deine Follower etwas aus deinem Sortiment gewinnen können. Dies steigert die Interaktion und Reichweite deiner Seite und fördert deine Sichtbarkeit.</p>
<h3>2.9 Quiz und Umfragen</h3>
<p>Frage deine Follower nach ihrer Meinung zu neuen Produkten oder Geschmacksrichtungen.<br />
Binde deine Community aktiv ein, indem du Umfragen zu neuen Produkten oder Geschmacksrichtungen startest. Das gibt dir wertvolles Feedback und sorgt für Interaktionen. Im nächsten Posting kannst du dann direkt auf die Antworten eingehen.</p>
<h3>2.10 Tutorials</h3>
<p>Zeige in kurzen Videos, wie man deine Produkte richtig verwendet.Erstelle kurze Video-Anleitungen, in denen du zeigst, wie deine Produkte verwendet werden können, z.B. wie man eine Wurst am effizientesten pellt oder welches Messer sich am besten dazu eignet, ein Brot aufzuschneiden. Das hilft deinen Kunden, das Beste aus deinen Produkten herauszuholen.</p>
<h3>2.11 Vorher-Nachher-Videos</h3>
<p>Zeige den Unterschied zwischen rohen Zutaten und dem fertigen Produkt.<br />
Zeige, wie sich deine Produkte von der Herstellung bis zum fertigen Endprodukt entwickeln. Solche Transformationen sind visuell ansprechend und erzählen eine kleine Geschichte. Als Schreinerei kannst du z.B. zuerst das unverarbeitete Stück Holz zeigen und im Anschluss den Tisch, der daraus entstanden ist. Mit einem spannungsgeladenen Sound wirkt dein kurzer Clip sehr eindrucksvoll.</p>
<h3>2.12 Stelle deine Lieferanten vor</h3>
<p>Zeige, woher deine Rohstoffe kommen und setze auf Regionalität.<br />
So erzeugst du Transparenz und zeigst, dass du dich aktiv an der Förderung deiner Region beteiligst. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung zu deinen Kunden.</p>
<h3>2.13 Community-Events</h3>
<p>Bewirb Veranstaltungen oder Märkte, an denen du teilnimmst.<br />
Informiere über lokale Veranstaltungen, Märkte oder Feste, an denen du teilnimmst. Zeige deine Verbundenheit zur Community und lade deine Follower ein, dich dort zu besuchen. Vor Ort kannst du dann Gutscheine verlosen, Fragen beantworten oder deine Follower deine Produkte testen lassen.</p>
<h3>2.14 Nachhaltigkeit</h3>
<p>Informiere über nachhaltige Praktiken in deinem Unternehmen.<br />
Erkläre in einem kurzen Video, welche Maßnahmen du für eine nachhaltige Produktion ergreifst. Dies spricht umweltbewusste Kunden an und positioniert dein Unternehmen verantwortungsbewusst. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, um dich von deiner Konkurrenz abzugrenzen.</p>
<h3>2.15 Wissenswertes</h3>
<p>Teile Fun Facts oder Wissenswertes über deine Produkte.<br />
Teile interessante Fakten rund um deine Produkte oder das Lebensmittelhandwerk. So bietest du deinen Followern wertvollen Content und positionierst dich als Experte. Das können oft auch schon für dich banale Infos sein. Deine Follower stecken nicht so tief in der Materie wie du und freuen sich über das Wissen.</p>
<h3>2.16 Rezepte von Kunden</h3>
<p>Fordere Kunden auf, ihre eigenen Rezepte mit deinen Produkten zu teilen.<br />
Stelle eine Aufgabe, welche Produkte sie verarbeiten sollen und reagiere auf ihre Videos. Dies schafft eine persönliche Bindung und liefert dir neuen Content.</p>
<h3>2.17 Kooperationen</h3>
<p>Zeige Kooperationen mit anderen lokalen Unternehmen.<br />
Zeige, mit welchen anderen lokalen Unternehmen du zusammenarbeitest und filme ein Statement deiner Geschäftspartner. Diese Partnerschaften stärken das Netzwerk und können für gegenseitige Promotion genutzt werden.</p>
<h3>2.18 Wochenrückblick</h3>
<p>Poste ein wöchentliches Update mit allen Highlights und Neuigkeiten.<br />
Poste regelmäßig einen Rückblick auf die Highlights der vergangenen Woche. Dies gibt deinen Followern einen Einblick und zeigt, dass immer etwas bei dir los ist.</p>
<h3><strong>2.19 Hashtag-Challenge</strong></h3>
<p>Starte eine eigene Hashtag-Challenge, um die Interaktion zu fördern.<br />
Starte eine Hashtag-Challenge, bei der deine Follower Videos mit deinem Produkt posten und dich verlinken sollen. Dies erhöht die Sichtbarkeit deiner Marke und fördert die Interaktion.</p>
<h3>2.20 Fehler und Pannen</h3>
<p>Zeige, dass auch mal etwas schiefgehen kann.<br />
Sei authentisch und zeige auch mal, wenn etwas nicht perfekt läuft. Diese ehrlichen Einblicke machen dein Unternehmen sympathischer und nahbarer. Mit Humor gewinnt man immer noch die meiste Sympathie.</p>
<h3>2.21 Throwback-Posts</h3>
<p>Teile alte Fotos und erinnere an die Anfänge deines Unternehmens.<br />
Teile alte Fotos oder Geschichten aus den Anfängen deines Unternehmens. Zeige, wie weit du gekommen bist und erinnere deine Follower an deine Geschichte.</p>
<h3>2.22 Frage-Antwort-Rund</h3>
<p>Deine Follower fragen, du antwortest.<br />
Veranstalte eine Q&amp;A-Session auf Instagram Stories oder als Live-Event, bei der deine Follower dir Fragen zu deinem Unternehmen, deinen Produkten oder dem Handwerk stellen können. Dies fördert die Interaktion und gibt dir die Möglichkeit, direkt mit deiner Community zu kommunizieren.</p>
<h3>2.23 Feierlichkeiten</h3>
<p>Zeige, wie du im Betrieb Feiertage oder Geburtstage feierst.<br />
Zeige, wie du und dein Team besondere Anlässe im Unternehmen feiert. Dies kann alles sein, von Mitarbeitergeburtstagen bis hin zu Firmenjubiläen.</p>
<h3>2.24 Tagesangebote</h3>
<p>Informiere täglich über besondere Angebote oder Rabatte.<br />
Informiere deine Follower über besondere Angebote oder Rabatte. So bleiben deine Kunden stets auf dem Laufenden und können gezielt bei dir einkaufen.</p>
<h3>2.25 Blogartikel teilen</h3>
<p>Verlinke zu deinem Blog und teile Artikel mit Mehrwert für diene Follower.<br />
Verlinke zu deinem Blog, wenn du dort tiefergehende Informationen oder Rezepte teilst. So kannst du Traffic auf deine Website lenken und dich als Experte positionieren.</p>
<h3>2.26 Wettbewerbsvorteile</h3>
<p>Erkläre, was dein Unternehmen besonders macht.<br />
Erkläre, was dein Unternehmen besonders macht und warum Kunden bei dir kaufen sollten. Hebe deine Alleinstellungsmerkmale hervor.</p>
<h3>2.27 Vorfreude auf neue Produkte</h3>
<p>Erzeuge Spannung, indem du Teaser zu kommenden Produkten postest. Zeige zum Beispiel nur einen kleinen Ausschnitt oder lasse deine Follower raten, was es sein könnte. Das weckt Interesse und sorgt dafür, dass die Leute gespannt auf die Veröffentlichung warten.</p>
<h3>2.28 Rezensionen von Experten</h3>
<p>Teile Bewertungen oder Erwähnungen von Food-Bloggern oder Kritikern, die deine Produkte getestet haben. Dies verleiht deinem Unternehmen Glaubwürdigkeit.</p>
<h3>2.29 User-Generated Content teilen</h3>
<p>Teile Beiträge, Fotos oder Videos von Kunden, die deine Produkte nutzen. Dies zeigt die Zufriedenheit deiner Kunden und stärkt die Community, indem du sie aktiv in deine Inhalte einbindest.</p>
<h3>2.30 Dankeschön-Post</h3>
<p>Bedanke dich bei deinen Kunden und Followern für ihre Unterstützung. Solche Posts sind eine tolle Möglichkeit, deine Wertschätzung auszudrücken und eine enge Bindung zu schaffen.</p>
<h2>3. Werde selbst aktiv</h2>
<p>Mit diesen 30 Ideen bist du bestens ausgestattet, um deinen Social-Media-Kalender für die nächsten Wochen und Monate zu füllen. Denke daran, dass es nicht nur um die Quantität, sondern auch um die Qualität der Postings geht. Sei authentisch, zeige die Leidenschaft für dein Unternehmen und deine Produkte und binde deine Community aktiv ein. So wirst du nicht nur die Sichtbarkeit deines Unternehmens steigern, sondern auch eine treue Fangemeinde aufbauen, die deine Produkte liebt und immer wiederkommt. Jetzt liegt es an dir – leg los und lass deiner Kreativität freien Lauf!</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Schlüssel zum Erfolg im E-Commerce</title>
		<link>https://boehm.media/der-schluessel-zum-erfolg-im-e-commerce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2025.boehm.media/?p=226</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_7'  class='avia-section av-shn0i-5972bf7a2eed49f5b1eb82d90804ab50 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpe51i5-37415ab20d330e632f14508564beddb6 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h2><b>1. Die Bedeutung der Positionierung im E-Commerce</b></h2>
<p>&#8222;Sollte ich vielleicht mal einfach einen Onlineshop machen?&#8220;, diesen oder einen ähnlichen Gedanken hatten wahrscheinlich die meisten Unternehmer in den letzten Jahren. Wer mit Waren handelt, sucht immer auch nach neuen Wegen, diese in Umlauf zu bringen. Auch bei unserem größten Kundenstamm – den Metzger – ist das Thema spätestens seit dem Jahr 2020 präsenter denn je. Ausgelöst durch Pandemie und Lockdown und befeuert durch den Mangel an Arbeitskräften im Verkauf wirkt ein Onlineshop wie die perfekte Lösung für alle Probleme. Und das kann auch tatsächlich so sein. Ein Shop kann aber auch zu einer sehr frustrierenden Angelegenheit werden. Unzählige, mit Motivation gestartete Projekte dümpeln heute nur noch vor sich hin oder werden ganz eingestampft. Es fehlt an zufriedenstellenden Umsätzen. Viel Zeit- und Geldinvestition bringt einfach nicht das gewünschte Ergebnis.</p>
<p>Woran liegt das jetzt? Am Shop? An deinen Produkten? Oder hat das Problem schon viel früher angefangen: Bei der fehlenden Positionierung.</p>
<p>Wer eine kleine Metzgerei betreibt, die an ihrem Stammsitz seit Generationen Produkte an die Bevölkerung bringt, wird sich fragen: &#8222;Was brauche ich denn bitte eine Positionierung? Der Laden läuft schon immer erfolgreich, und ich habe mir nie Gedanken um sowas gemacht.&#8220; Das mag im regionalen Verkauf (manchmal) funktionieren. Aber wer sich in das metaphorische Haifischbecken des Onlinehandels begibt, sollte nie vergessen, dass die Konkurrenz jetzt nicht mehr die Metzgerei Hoffmann aus dem Nachbarort ist, sondern alle Shops mit einem Fleischsortiment. Alle. In ganz Deutschland und darüber hinaus!</p>
<h2><b>2. Markt- und Zielgruppenanalyse</b></h2>
<p>Wer also einen Onlineshop eröffnen möchte, der auch langfristig Aussicht auf Erfolg hat, kommt nicht darum herum, sich mit seiner Positionierung zu beschäftigen. Nur so können die perfekten Kund gezielt angesprochen und zu einem Kauf motiviert werden. Der erste Schritt: Wer ist deine Zielgruppe?</p>
<p>Klarer gesagt: Wer sind eigentlich die Leute, die bei mir einkaufen (sollen)? Nicht jeder Mensch sucht das gleiche Fleisch. Manche wollen das perfekte Steak für den nächsten Grillabend, andere legen Wert auf Bioqualität und wieder andere möchten möglichst günstige Angebote für den Alltag oder suchen nach einem Shop, der auch vegane Alternativen anbietet.</p>
<p>All das sind Menschen, die auf verschiedene Art angesprochen werden sollten, um sie zu einem Kauf zu inspirieren. Wenn du deine Zielgruppe kennst, kannst du deine Kommunikation gezielt einsetzen. Das vereinfacht nicht nur die Auswahl des Sortiments, sondern spart dir auf lange Sicht viel Zeit und vor allem Geld. Und wie geht das?</p>
<p>Im ersten Schritt verbildlichst du dir deinen Kunden. So ein Bild macht es einfacher zu verstehen, wen man da eigentlich vor sich hat. Gerade im digitalen Umfeld, wo direkter Kontakt eher selten ist. Dieses Bild nennt sich „Buyer Persona“. Du erstellst eine fiktive Person, die bei dir einkaufen könnte. Dabei gehst du auch richtig ins Detail: Name, Alter, Herkunft, Hobbys, Einkommen, Freizeitverhalten, Sozialverhalten, Probleme&#8230; Je besser und vielfältiger die Person gestaltet ist, umso mehr hilft sie dir, deine Zielgruppe zu verstehen.</p>
<p>Im nächsten Schritt kannst du dir überlegen, in welches gesellschaftliche Segment deine Buyer Persona eingeordnet wird. Das kannst du ganz einfach anhand von Alter, Kaufverhalten und Herkunft machen. Oder du steigst tiefer in die Materie ein und befasst dich mit den sogenannten „Sinus Milieus“. Das ist ein etabliertes System, welches die Gesellschaft in verschiedene Gruppen oder eben „Milieus“ einteilt, die es vereinfachen, die Werte deiner Kund zu verstehen.</p>
<p>Wie tief du einsteigen möchtest, bleibt natürlich dir überlassen. Klar ist aber: Je besser du deine Zielgruppe kennst, umso einfacher wird es, effizient und langfristig effektiv für deinen Shop zu werben.</p>
<h2><b>3. Emotionale Anker finden</b></h2>
<p>Wie entscheiden wir uns eigentlich dafür, einen Kauf zu tätigen? Der erste Impuls ist es bestimmt zu sagen: Man denkt darüber nach, wägt ab und legt sich dann fest. Die Realität ist aber, dass Entscheidungen vor allem aus dem Bauch heraus getroffen werden; alles Nachdenken, das darauf folgt, ist der Versuch, diese Entscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen. Menschen entscheiden aufgrund von Emotionen.</p>
<p>Jetzt, wo du deine Zielgruppe schon mal kennengelernt hast, fällt es auch deutlich leichter, ihre emotionalen Antriebe zu verstehen. Ist dein typischer Kunde eher eine Person, die Abenteuer sucht oder Sicherheit? Geht es darum, neue Wege zu gehen oder die Tradition zu pflegen?</p>
<h2><b>4. USP-Entwicklung: Was macht deine Metzgerei einzigartig?</b></h2>
<p>Jetzt weißt du, wer deine Kund sind und wie du sie ansprichst. Die nächste Frage ist: Welche Produkte kaufen sie? Und noch viel wichtiger: Warum sollten sie diese Produkte gerade bei dir kaufen? Was macht dich einzigartig? Gerade im Onlinehandel, wo der Markt überschwemmt wird mit Produkten aus derselben Kategorie, ist diese Frage essenziell. Warum sollte eine Person aus Hamburg dein Steak aus München bestellen? Was hebt dich vom Metzger um die Ecke in Hamburg ab?</p>
<p>Das ist natürlich eine Frage, die du nur selbst beantworten kannst. Am besten ist es natürlich, wenn dein Sortiment ein paar besondere Produkte aufweist, die es sonst nirgends gibt. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, kannst du dich in den Augen der Kund zu etwas Besonderem machen.</p>
<p>Falls es weder die Produkte noch ihre Herstellung sind, die dich von der Konkurrenz abheben (was im ersten Moment hart klingen mag, aber bei dem Überangebot an Shops nicht unwahrscheinlich ist), dann heißt das aber nicht, dass du keine Chance auf Erfolg hast.</p>
<p>Auch eine einzigartige Marke kann dich von der Konkurrenz abheben. Mehr zum Thema Markenbildung findest du im Blogbeitrag: Bist du ein Unternehmen oder eine Marke?</p>
<h2><b>5. Die richtigen Kanäle nutzen</b></h2>
<p>Wenn die Zielgruppe steht und du weißt, warum sie bei dir kaufen sollte, kannst du dich fragen, wo du diese Menschen am besten erreichst. Es ist wichtig, die passenden Kanäle zu finden, um deinen Shop zu bewerben, sonst verlierst du im Überangebot an Möglichkeiten schnell den Fokus – das endet meistens in Frustration und schließlich Resignation.</p>
<p>Aber die geleistete Vorarbeit hilft dabei, das zu vermeiden. Wähle die richtigen Kanäle aus und nutze diese, um den Menschen auf ihrer Emotionsebene zu vermitteln, warum sie genau bei dir einkaufen sollen! Transportiere die Werte, für die du stehst, und finde dank der Limbic Map den richtigen Ton dafür.</p>
<p>Egal ob Newsletter, Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube – jedes Medium bietet dir einmalige Möglichkeiten, mit deinen Kund in Kontakt zu treten.</p>
<p>Vielleicht teilst du Rezepte, nimmst deine Follower mit hinter die Kulissen oder bietest exklusive Angebote nur für deine Community an. Wichtig ist, dass die Botschaft immer zu deiner Marke passt, damit das Vertrauen in dich und deine Arbeit weiter wächst.</p>
<h2><b>6. Kundenerlebnis im Fokus</b></h2>
<p>Wenn du die Kund in den Shop geholt hast, beginnt der eigentliche Verkauf. Der Shop ist dein Laden im Internet. Und genau wie dein Laden sollte hier viel Liebe in die Einrichtung und Präsentation der Produkte fließen. Dabei wird jedes Detail wieder durch deine Positionierung inspiriert – von der Auswahl der Farben über die Komposition der Fotos bis hin zur Formulierung der Texte.</p>
<p>Eine Buyer Persona, die viel Wert auf traditionelles Handwerk und Heimat legt, wirst du nicht mit knalligen Farben und extravaganten Designs überzeugen. Im Umkehrschluss wird eine Holzoptik als Designelement die modernen und experimentierfreudigen Kund ebenso abschrecken.</p>
<p>Natürlich ist es wichtig, dass dir dein Shop selbst gefällt. Versuche aber, deine eigenen Vorlieben zurückzustellen und alles vom Standpunkt deiner Kund aus zu betrachten. Natürlich können sich diese beiden Dinge überschneiden, bleib aber offen dafür, auch Wege zu gehen, die du selbst vielleicht nicht einschlagen würdest. Ansonsten bleibt viel Potenzial auf der Strecke.</p>
<h2><b>7. Erfolgreiche Positionierung als Grundlage für langfristigen Erfolg</b></h2>
<p>Zusammengefasst ist eine klare Positionierung das A und O für einen erfolgreichen Onlineshop. Kenne deine Zielgruppe, setze auf Emotionen, verstehe, was dich besonders macht, und erzähle deine Geschichte. Nur so kannst du dich von der Masse abheben.</p>
<p>Auch wenn es wirkt, als wäre der Markt schon übersättigt mit Shops von Metzgereien, ist es nie zu spät, den Schritt zum Onlinehandel zu wagen. Bei einer klaren Positionierung ist es nämlich komplett egal, wer sonst noch da draußen ist. Du weißt ganz genau, wer du bist und für wen du deine Produkte anbietest. Wenn du das mit voller Überzeugung sagen kannst, dann musst du dir keine Sorgen um deinen Erfolg machen. Dann geht es nur noch um Durchhaltevermögen!</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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		<title>Essentielle Marketing-Maßnahmen für kleine Unternehmen</title>
		<link>https://boehm.media/essentielle-marketing-massnahmen-fuer-kleine-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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Bereit, dein Unternehmen auf das nächste Level zu heben? Dann lass uns loslegen!</p>
<h2>1. Warum brauche ich überhaupt Marketing?</h2>
<p>Marketing ist das A und O für kleine Unternehmen, die in einem Meer von Konkurrenz nicht nur überleben, sondern auch erfolgreich sein wollen. Es geht nicht nur darum, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu verkaufen. Marketing schafft Bewusstsein und Transparenz. Marketing baut Beziehungen auf und hilft dir dabei, Kontakt zu deiner treuen Kundenbasis aufzubauen. In einer Welt, in der jeder mit jedem vernetzt ist, ermöglicht dir effektives Marketing, deine Zielgruppe direkt und persönlich anzusprechen. Marketing hilft dir, deine Marke zu definieren, deine Botschaft zu verbreiten und letztendlich deinen Umsatz zu steigern. Ohne Marketing bleiben selbst die besten Produkte oder Dienstleistungen unbemerkt, da potentielle Kunden gar nicht erst erfahren, dass es sie gibt.</p>
<p>Aber auch, wenn dein Unternehmen aktuell so richtig rund läuft, solltest du das Thema Marketing auf keinen Fall vernachlässigen. Die Welt dreht sich weiter und neue Technologien erobern den Markt. Die Werte einer Gesellschaft verändern sich und in Zukunft könnten Konkurrenten aus anderen Bereichen dein Geschäftsmodell mit einer anderen Strategie verdrängen. Aus diesem Grund lohnt es sich, am Puls der Zeit zu bleiben und dein Unternehmen jetzt in Stellung zu bringen. Nur so wirst du auch in Zukunft weiter erfolgreich bleiben.</p>
<p>Für kleine Unternehmen, die vielleicht nicht immer das Budget für große Werbekampagnen haben, kann kreatives, strategisches und zielgerichtetes Marketing den Unterschied ausmachen. Es ermöglicht dir, mit begrenzten Ressourcen maximale Ergebnisse zu erzielen. Marketing ist der Schlüssel, um aus der Masse herauszustechen und dein Unternehmen auf die nächste Stufe zu heben.</p>
<h2>2. Wofür steht dein Unternehmen überhaupt?</h2>
<p>Bevor du dich Hals über Kopf ins Marketing stürzt, ist erst einmal einiges an Vorarbeit nötig. Das ist deshalb wichtig, damit deine Marketing-Maßnahmen das richtige Publikum erreichen und deine Kunden und zukünftigen Kunden auch mit den richtigen Worten und der richtigen Optik erreichen. Denn nur so fühlen sie sich angesprochen und verstanden. Nur so wird dein Marketing auch zum vollen Erfolg führen.</p>
<h3>2.1 Dein Alleinstellungsmerkmal</h3>
<p>Als erstes solltest du für dich herausfinden, wofür dein Unternehmen überhaupt steht.<br />
Dein Unternehmen ist mehr als nur die Produkte oder Dienstleistungen, die du anbietest. Es geht um deine Werte, deine Mission und was dich einzigartig macht. Finde heraus, was deine sogenannte Unique Selling Proposition (USP), dein Alleinstellungsmerkmal, ist. In einer Welt, in der Unternehmen offline und online miteinander konkurrieren und Kunden nach Authentizität und Transparenz suchen, ist es entscheidend, klar zu kommunizieren, was dein Unternehmen von deiner Konkurrenz abhebt.<br />
Vielleicht ist es dein unermüdliches Engagement für Nachhaltigkeit, die innovative Herstellungsweise deiner Produkte, deine moderne Lösung traditioneller Probleme oder der außergewöhnliche Kundenservice, der dich auszeichnet.</p>
<h3>2.2 Authentizität und Transparenz</h3>
<p>Authentizität bedeutet, dass dein Unternehmen eine klare Identität hat und diese in jeder Interaktion lebt. Das geht vom Kundenservice bis hin zu deinem Online-Auftritt. Kunden erkennen und schätzen Echtheit, was zu einer stärkeren, vertrauensvollen Beziehung führt. Unterschätze nicht, wie viel es bedeutet, wenn du die Werte deines Unternehmens in jedem Bereich lebst und das auch nach außen spürbar wird. Authentizität schafft Sympathie und stärkt somit die Bindung zu deinen Kunden.</p>
<p>Sei so transparent wie möglich. Das schafft Vertrauen und zeigt, dass du nichts zu verbergen hast. Es demonstriert, dass du Wert auf Ehrlichkeit legst und bereit bist, Verantwortung für deine Produkte und Dienstleistungen zu übernehmen. Zeige das auch nach außen. Erkläre deinen Kunden den Herstellungsprozess deiner Produkte. Veröffentliche die Zutaten oder Bestandteile, denn genau das interessiert deine Kunden. Kein Mensch möchte die Katze im Sack kaufen.</p>
<h3>2.3 Welcher Mehrwert?</h3>
<p>Mache dir bewusst, welchen Mehrwert deine Produkte oder Dienstleistungen bieten. Was ist es, das genau dein Produkt zu dem präferierten Produkt für deine Kunden macht. Erleichtert es ihnen eine Tätigkeit, brauchen sie es unbedingt, um etwas Bestimmtes zu tun oder erleben sie durch dein Produkt ein unvergessliches Ereignis? Der Mehrwert, den du bietest, ist entscheidend. Es geht nicht nur darum, ein Produkt zu verkaufen, sondern darum, deinen Kunden zu zeigen, wie du ihr Leben verbessern kannst. Dein USP, kombiniert mit Authentizität und Transparenz, sollte darauf abzielen, nicht nur die Bedürfnisse deiner Kunden zu erfüllen, sondern ihre Erwartungen zu übertreffen und ihnen einen echten Mehrwert zu bieten. Das alleine entfacht schon eine starke Kaufmotivation und muss „nur noch“ bekannt gemacht werden.</p>
<h2>3. Essentielle Marketing-Maßnahmen für kleine Unternehmen</h2>
<p>Auch kleine Unternehmen mit einem kleinen Budget können und müssen im Bereich Marketing aktiv werden. Wir haben uns vier Punkte herausgepickt, die sich Schritt für Schritt auch in kleinen Unternehmen umsetzen lassen. Essentiell sind diese Marketing-Maßnahmen deshalb, damit dein unternehmen überhaupt erst sichtbar wird. Ein Google Unternehmensprofil, eine Website oder regelmäßig mit Inhalten gefüllte Social Media Profile sind die Grundvoraussetzung dafür.</p>
<h3>3.1 Sichtbar werden</h3>
<p>In der digitalen Welt von heute ist Sichtbarkeit entscheidend für den Erfolg kleiner Unternehmen. Dabei reicht es nicht aus, ein Schild über dem Eingang deines Ladens oder deiner Geschäftsräume aufzuhängen und ab und zu eine Anzeige in der lokalen Presse aufzugeben. Sichtbarkeit bedeutet, dass dein Unternehmen offline und online leicht gefunden werden kann. Auf die folgenden drei Schlüsselbereiche solltest du dich konzentrieren solltest, um online erst einmal grundsätzlich zu zeigen, dass dein Unternehmen existiert.<br />
Indem du diese drei Schlüsselbereiche optimierst, kannst du die Sichtbarkeit deines kleinen Unternehmens signifikant erhöhen und eine starke Online-Präsenz aufbauen, die neue Kunden anzieht und bestehende Kundenbeziehungen stärkt.</p>
<p><strong>a. Website </strong><br />
Deine Website ist das digitale Schaufenster deines Unternehmens. Sie sollte nicht nur optisch ansprechend sein, sondern auch benutzerfreundlich, für Smartphones optimiert und mit relevanten Informationen über deine Produkte oder Dienstleistungen ausgestattet sein. Eine klare Struktur, schnelle Ladezeiten und eine einfache Navigation sind essentiell, um Besuchern ein positives Erlebnis zu bieten. Wichtig ist, dass deine Kunden und Interessenten auf den ersten Blick sehen, welche Produkte oder Leistungen du anbietest und wie sich dich kontaktieren können, zu dir finden oder bei dir bestellen können.<br />
Zudem solltest du eine Suchmaschinenoptimierung deiner Website (SEO) nicht vernachlässigen, um in den Google-Suchergebnissen höher gerankt zu werden und somit von potentiellen Kunden leichter gefunden zu werden.</p>
<p><strong>b. Google Unternehmensprofil </strong><br />
Ein Google Unternehmensprofil (früher Google My Business) ist ein Muss für jedes kleine Unternehmen. Es ermöglicht dir, dein Unternehmen kostenlos in Google Maps und in der Google-Suche zu präsentieren. Dies ist besonders wichtig für lokale Unternehmen, da es hilft, bei lokalen Suchanfragen gefunden zu werden. Stelle sicher, dass dein Profil vollständig ausgefüllt ist, einschließlich Öffnungszeiten, Kontaktinformationen, Fotos und aktuelle Updates. Je besser du alle Fakten in deinem Unternehmensprofil hinterlegst, desto einfach machst du es deinen Kunden dich zu finden oder mit dir in Kontakt zu treten. Kundenbewertungen auf deinem Google Unternehmensprofil können die Entscheidung potentieller Kunden natürlich auch wieder positiv beeinflussen.<br />
Wie du deine Öffnungszeiten im Google Unternehmensprofil ganz einfach ändern kannst, haben wir dir in einem kleinen Social Media Post zusammen gefasst: <a href="https://www.instagram.com/p/C3ezpMgIjO-" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com/p/C3ezpMgIjO-</a></p>
<p><strong>c. Social Media Profil </strong><br />
Social Media ist ein kraftvolles Werkzeug, um mit deiner Zielgruppe zu interagieren und eine Gemeinschaft (Community) um dein Unternehmen herum aufzubauen. Wähle die Plattformen, auf denen sich deine Zielgruppe am meisten aufhält. Für B2C-Unternehmen empfiehlt sich, nach wie vor, Facebook, Instagram und mittlerweile auch TikTok. B2B-Unternehmen sollten dagegen eher auf LinkedIn setzen. Regelmäßige Posts, die Einblicke in dein Unternehmen geben, hinter die Kulissen blicken lassen oder wertvolle Informationen bieten, können die Bindung zu deinen Kunden stärken und deine Reichweite erhöhen. Interagiere aktiv mit deiner Community durch Kommentare und Nachrichten, um eine positive Beziehung aufzubauen.</p>
<h3>3.2 Social Media</h3>
<p>Wie im vorherigen Abschnitt schon erwähnt, bietet Social Media kleinen Unternehmen eine hervorragende Plattform, um Sichtbarkeit zu erlangen, die Marke zu stärken und direkt mit der Zielgruppe zu interagieren. Zwei wesentliche Aspekte des Social-Media-Marketings sind &#8222;Postings&#8220; und &#8222;Paid Ads&#8220;. Beide spielen eine entscheidende Rolle in einer effektiven Social-Media-Strategie.</p>
<p><strong>Postings &amp; Community-Pflege</strong><br />
Regelmäßige Postings auf deinen Social-Media-Kanälen sind entscheidend, um eine aktive und engagierte Community aufzubauen. Inhalte können eine Mischung aus Unternehmensnachrichten, Brancheneinblicken, Behind-the-Scenes, Produktvorstellungen und nützlichen Tipps sein. Ziel ist es, deinen Followern Mehrwert zu bieten und gleichzeitig die Persönlichkeit deines Unternehmens zu zeigen. Visuelle Inhalte, wie Bilder, Videos oder Infografiken zieht dabei in der Regel mehr Aufmerksamkeit auf sich als reiner Text (im Bild). Achte darauf abwechslungsreich zu bleiben und analysiere, was die Konkurrenz macht. Oft kann man sich so ganz einfach inspirieren lassen. Eine Content-Strategie, die auf die Interessen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten ist, fördert Engagement und Interaktion, was wiederum die Sichtbarkeit deiner Marke erhöht.<br />
Kommentare und Nachrichten solltest du nicht links liegen lassen. Ganz wichtig ist es darauf zu antworten. Nutze Social Media als direkten Kommunikationskanal zu deinen Kunden. Egal, ob Lob oder Kritik, gehe sachlich auf die Fragen ein, denn so schaffst du Vertrauen und hast vielleicht schon den nächsten Kunden dazu gewonnen.</p>
<p><strong>Social Ads</strong><br />
Während organische Postings unerlässlich sind, können bezahlte Werbeanzeigen (Social Ads) auf Social Media dazu beitragen, deine Reichweite deutlich zu erweitern und gezielt potentielle Kunden anzusprechen, die dich im Augenblick noch nicht kennen. Plattformen wie Facebook, Instagram und LinkedIn bieten umfangreiche Targeting-Optionen, die es dir ermöglichen, Anzeigen an Nutzer zu richten, die bestimmte demografische Merkmale, Interessen oder Verhaltensweisen aufweisen. Social Ads können für verschiedene Ziele genutzt werden. Einige Beispiele wären die Steigerung deiner Bekanntheit, die Generierung von Leads (z.B. Newsletteradressen oder die Erhöhung deiner Verkäufe im Onlineshop. Durch das Setzen eines Budgets und das Optimieren deiner Kampagnen auf Basis von Leistungsdaten kannst du die Effektivität deiner Anzeigen maximieren und so dein Kosten-Nutzen-Verhältnis (Return on Investment oder ROI) für dich effektiv halten.</p>
<h3>3.3 Netzwerken als Instrument für kleine Unternehmen</h3>
<p>Netzwerken ist ein mächtiges Instrument im Arsenal kleiner Unternehmen, das oft unterschätzt wird. Es geht weit über das Sammeln von Visitenkarten hinaus und kann, wenn es richtig eingesetzt wird, nicht nur zu neuen Kunden führen, sondern auch Partnerschaften und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eröffnen. Hier sind zwei Schlüsselbereiche, auf die du dich konzentrieren solltest.</p>
<p><strong>a. Lokale Veranstaltungen und Branchen-Events </strong><br />
Die Teilnahme an lokalen und branchenspezifischen Veranstaltungen bietet dir eine hervorragende Gelegenheit, dein Unternehmen in der Region oder deiner Branche bekannt zu machen. Es ist nicht nur eine Plattform, um deine Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen, sondern auch, um Beziehungen mit anderen Unternehmern und potentiellen Geschäftspartnern aufzubauen. Persönliche Treffen können einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Grundlage für zukünftige Geschäftsbeziehungen legen. Überlege dir auch, als Sprecher bei solchen Veranstaltungen aufzutreten. So positionierst du dich als Experte in deinem Feld und erhöht die Sichtbarkeit deines Unternehmens.</p>
<p><strong>b. Online-Netzwerke</strong><br />
In der digitalen Welt sind Online-Netzwerke wie LinkedIn, Branchenforen und auch Social Media-Gruppen unverzichtbare Werkzeuge, um Kontakte zu knüpfen und dein Netzwerk zu erweitern. Sie ermöglichen es dir, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, Erfahrungen auszutauschen und von anderen zu lernen. Aktive Teilnahme in Diskussionen und das Teilen von relevanten Inhalten kann helfen, dich als Experte in deiner Branche zu etablieren. Zudem bieten diese Plattformen die Möglichkeit, direkt mit potentiellen Kunden in Kontakt zu treten und Beziehungen aufzubauen, die über das reine Geschäftliche hinausgehen.<br />
Netzwerken erfordert Zeit und Engagement, aber diese Investition kann sich langfristig auszahlen. Es geht darum, echte Beziehungen aufzubauen, nicht nur Kontakte zu sammeln. Indem du dich und dein Unternehmen authentisch präsentierst und aktiv an der Gemeinschaft teilnimmst, kannst du wertvolle Partnerschaften knüpfen und dein Unternehmen erfolgreich voranbringen. Denn wer weiß, vielleicht ergeben sich so praktische Synergien, an die du vorher nicht mal im Traum gedacht hast.</p>
<h3>3.4 Newslettermarketing newslettermarketing</h3>
<p>Newslettermarketing ist ein kosteneffektives und effizientes Instrument, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu bleiben, deinen Kundenstamm zu pflegen und letztlich deine Umsätze zu steigern. Für kleine Unternehmen bietet es eine direkte Kommunikationslinie zu deinen Kunden und Interessenten, durch die du regelmäßig über Neuigkeiten, Angebote und relevante Inhalte informieren kannst. Die folgenden Punkte sind beim Aufbau eines effektiven Newslettermarketings gut zu wissen.</p>
<p><strong>Aufbau einer Zielgruppenliste</strong><br />
Der erste Schritt ist der Aufbau einer Liste von Abonnenten, die sich für deinen Newsletter interessieren. Dies kann durch Anmeldeformulare auf deiner Website, bei Veranstaltungen oder durch spezielle Angebote und Rabatte für Abonnenten gefördert werden. Wichtig dabei ist, die Einwilligung der Nutzer einzuholen, um den aktuellen Datenschutzbestimmungen gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Inhalte mit Mehrwert</strong><br />
Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Newsletter ist der regelmäßige Versand von Inhalten, die für deine Zielgruppe von echtem Mehrwert sind. Dazu gehören nicht nur Informationen über neue Produkte oder Dienstleistungen, sondern auch nützliche Tipps, Brancheneinblicke oder exklusive Angebote. Indem du deinen Lesern diesen Mehrwert bietest, förderst du das Engagement und baust eine langfristige Beziehung auf. Du gibst den Lesern deines Newsletters einen Grund ihn weiterhin zu abonnieren.</p>
<p><strong>Messung und Optimierung</strong><br />
Um den Erfolg deines Newslettermarketings zu gewährleisten, ist es wichtig, die Leistung deiner Kampagnen regelmäßig zu messen und zu analysieren. Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate und Konversionsrate geben Aufschluss darüber, wie gut deine Inhalte bei der Zielgruppe ankommen. Basierend auf diesen Daten kannst du deine Strategie anpassen und optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen.</p>
<h2>4. Aller Anfang ist (nicht) schwer</h2>
<p>Natürlich gibt es noch unendlich viele weitere Möglichkeiten, mit effektivem Marketing deine Umsätze zu steigern. Wenn du die aufgezählten Punkte realisierst, hast du für die Sichtbarkeit deines Unternehmens aber schon einmal den Grundstein gelegt. Darauf aufbauend kannst du dich dann über Google Ads, Content Marketing, SEO, Plakatkampagnen und viele mehr informieren.<br />
Wichtig ist erst einmal, dass du überhaupt aktiv wirst, denn etwas zu tun ist immer besser, als nichts zu tun.</p>
<p>Wenn du Interesse an einem der Themen hast und nicht so richtig weißt, wie du anfangen sollst, melde dich gerne bei uns. Wir schauen dann gemeinsam, wie wir dein Unternehmen weiter bringen können.</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
<p>The post <a href="https://boehm.media/essentielle-marketing-massnahmen-fuer-kleine-unternehmen/">Essentielle Marketing-Maßnahmen für kleine Unternehmen</a> appeared first on <a href="https://boehm.media">Böhm.media – Deine Werbeagentur in Nürnberg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Wege aus dem Mitarbeiterengpass</title>
		<link>https://boehm.media/zwei-wege-aus-dem-mitarbeiterengpass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2025.boehm.media/?p=214</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://boehm.media/zwei-wege-aus-dem-mitarbeiterengpass/">Zwei Wege aus dem Mitarbeiterengpass</a> appeared first on <a href="https://boehm.media">Böhm.media – Deine Werbeagentur in Nürnberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_9'  class='avia-section av-t8bni-5406272deb4021a24ab702932df768c3 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpd63bc-036d14e850190f93879d5ac583993914 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>„Da habe ich mir mehr erwartet.“ Ein Satz, der in der Unternehmenswelt, wenn es um die Suche nach neuen Mitarbeiternden geht, leider oft fällt. Trotz aller kreativen Anstrengungen, die perfekten Bewerber mit glänzenden Kampagnen und verlockenden Anzeigen zu gewinnen, bleiben die Ergebnisse häufig hinter den Erwartungen zurück. So kann sich die Mitarbeitergewinnung schnell wie ein Glücksspiel anfühlen. Diese Erfahrung führt nicht selten zu voreiligen Entscheidungen, die die eigentliche Mission aus dem Blick verlieren: Was macht unser Unternehmen zu einem begehrenswerten Arbeitsplatz? Was unterscheidet uns von anderen? Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Antwort selten in mehr Marketing oder höheren Gehältern liegt. Vielmehr ist es entscheidend, das Herz und die Seele des eigenen Unternehmens zu verstehen, authentisch zu kommunizieren und eine Kultur zu etablieren, in der Menschen nicht nur arbeiten, sondern wachsen, sich wohlfühlen und ihre Arbeit als sinnvoll empfinden können. Doch wie gelingt das in einem kleinen Unternehmen, wo jede Ressource zählt und sorgfältig eingesetzt werden muss?</p>
<p>In diesem Blogbeitrag tauchen wir in die Welt der Mitarbeitersuche ein und erkunden innovative Ansätze, die kleinen Unternehmen helfen können, nicht nur Mitarbeiter:innen zu gewinnen, sondern echte Teams zu bilden. Wir werden sehen, dass es weniger um das Wachstum auf dem Papier geht und mehr um nachhaltige, wertvolle Entwicklung. Wir schauen uns an, wie man mit weniger mehr erreichen kann, wie eine starke Arbeitgebermarke aufgebaut wird, und warum der Kern eines erfolgreichen Teams in der Zwischenmenschlichkeit und gemeinsamen Visionen liegt. Machen Sie sich bereit für eine Reise, die das traditionelle Verständnis von Recruitment und Unternehmenskultur herausfordert und zeigt, wie kleine Unternehmen in der heutigen Arbeitswelt einen Unterschied machen können.</p>
<h2><b>1. Die Herausforderungen der Mitarbeitersuche in kleinen Unternehmen</b><b></b></h2>
<p>Wenn man in die Tiefe der Mitarbeitergewinnung in kleinen Unternehmen eintaucht, stößt man schnell auf ein zentrales Dilemma: Das Recruitment Marketing Problem. In einem Markt, der von großen Playern mit tiefen Taschen dominiert wird, fühlen sich die Bemühungen kleiner Unternehmen, oft wie der berühmte Tropfen auf den heißen Stein an. Ein, zwei Bewerbungen mögen hereinkommen, doch der große Durchbruch bleibt aus. Viele kleine Unternehmen investieren zu wenig in ihr Employer Branding. Statt eine starke, ansprechende Marke aufzubauen, die Talente natürlich anzieht, setzen sie auf sporadische Kampagnen, die kurzfristige Lösungen versprechen, aber langfristig wenig bewirken. In einem Markt, in dem gefühlt jeder nach neuen Mitarbeiter:innen sucht, verlieren solche Strategien schnell an Wirksamkeit.</p>
<p>Ein weiterer kritischer Punkt in der Diskussion um Mitarbeitergewinnung ist die Jagd nach mehr Umsatz und der stetige Drang zur Expansion werden oft als ultimative Ziele des Unternehmertums betrachtet. Doch diese Mentalität übersieht eine wesentliche Frage: Ist mehr immer besser?</p>
<p>In Wirklichkeit könnten kleine Unternehmen von einer Überprüfung ihrer Arbeitsprozesse und einer Fokussierung auf Effizienz profitieren. Eine Skalierung nach unten, die sich auf die Kernkompetenzen konzentriert und innovative Lösungen wie SmartStores nutzt, kann nicht nur eine Antwort auf den Personalengpass sein, sondern auch zu einem glücklicheren, zufriedeneren Team führen. In einer Arbeitsumgebung, die nicht durch das ständige Streben nach mehr, sondern durch die Suche nach besser geprägt ist, finden Mitarbeiter:innen einen tieferen Sinn in ihrer Arbeit und fühlen sich stärker mit dem Unternehmen verbunden. Es geht darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Arbeit als sinnvolle, bereichernde Tätigkeit empfunden wird und in dem die Unternehmenskultur ebenso viel zählt wie das Gehalt.</p>
<h2><b>2. Zwei Wege aus dem Mitarbeiterengpass</b><b></b></h2>
<p>In einer Arbeitswelt die sich ständig wandelt, stehen Unternehmen vor der Herausforderung eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die sowohl produktiv als auch zufriedenstellend ist. Es geht darum, eine Umgebung zu gestalten, in der Menschen gerne arbeiten, sich entfalten können und sich mit den Zielen des Unternehmens identifizieren. Hierfür gibt es zwei wesentliche Ansätze: die Neugestaltung der Arbeitsstrukturen und den Aufbau einer starken Unternehmensmarke</p>
<h3>2.1 Mit weniger mehr erreichen</h3>
<p>Viele Unternehmen erkennen, dass nicht zwangsläufig mehr Mitarbeiter:innen gleichbedeutend mit höherer Produktivität und Zufriedenheit sind. Stattdessen kann die Antwort in der Effizienzsteigerung durch technologische Lösungen, flexiblere Arbeitsmodelle oder eine schlankere Organisation liegen.</p>
<h3>2.2 Eine starke Mitarbeiter- und Unternehmensmarke aufbauen</h3>
<p>Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke geht weit über das reine Anbieten guter Arbeitsbedingungen oder attraktiver Gehälter hinaus. Im Kern steht die Fähigkeit eines Unternehmens, positive Emotionen und eine tiefgreifende Verbindung zur Arbeit zu fördern. Es geht darum, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Mitarbeiter:innen sich nicht nur wertgeschätzt fühlen, sondern auch stolz darauf sind, Teil des Unternehmens zu sein. Diese emotionale Bindung ist der Schlüssel, um Talente nicht nur anzuziehen, sondern sie auch langfristig an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Stellen wir uns zwei Unternehmen vor, die in derselben Branche tätig sind und dieselbe Zielgruppe ansprechen. Beide bieten auf dem Papier ähnliche Arbeitsbedingungen und Benefits. Doch während das eine Unternehmen ständig mit Fluktuation kämpft, gelingt es dem anderen, seine Mitarbeiter über Jahre hinweg zu halten und zu begeistern. Der Unterschied? Es ist nicht das, was auf den ersten Blick sichtbar ist – nicht die &#8222;shiny objects&#8220; wie modernste Büros oder hohe Gehälter. Es ist die Atmosphäre, die Kultur und die emotionalen Werte, die das Unternehmen lebt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Aufbau einer solchen Marke ist zweifellos zeitaufwendig und erfordert eine kontinuierliche Anstrengung. Es ist ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht, sondern eine langfristige Investition darstellt. Der Nutzen dieser Investition zeigt sich jedoch in der Nachhaltigkeit der Beziehungen, die das Unternehmen zu seinen Mitarbeiter:innen aufbaut. Mitarbeiter:innen, die eine tiefe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitsplatz haben, bleiben nicht nur länger, sondern sind auch engagierter, produktiver und tragen wesentlich zum positiven Image des Unternehmens bei.</p>
<p>Die zentrale Frage, die sich Unternehmen stellen sollten, ist daher: Spiegelt unsere Marke unsere Werte auch nach außen? Stimmt das Bild, das wir nach außen tragen, mit der Realität im Inneren überein? Die Authentizität dieser Übereinstimmung ist entscheidend, um nicht nur die richtigen Talente anzuziehen, sondern sie auch langfristig an das Unternehmen zu binden und eine Kultur zu schaffen, in der Mitarbeiter sich zugehörig fühlen und ihre Arbeit als sinnvoll empfinden.</p>
<h2><b>3. Der Kern eines erfolgreichen Teams</b><b></b></h2>
<p>Aber wie entsteht ein solches Miteinander und der richtige Spirit? Es geht um weit mehr als nur gemeinsame Arbeitsziele; es geht um die Verbindung zwischen Menschen, sei es zwischen Mitarbeiter:innen untereinander oder zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften. Einer der Schlüssel zum Aufbau dieser essentiellen Verbindungen sind gemeinsame Erlebnisse, die über den beruflichen Kontext hinausgehen. Diese Momente des Austauschs und der Gemeinsamkeit stärken das gegenseitige Verständnis und das Gefühl der Zugehörigkeit, was wiederum die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst.</p>
<p>Bei der Zusammenstellung eines Teams ist es entscheidend, über die reinen Fähigkeiten hinaus zu blicken und die zwischenmenschliche Kompatibilität zu berücksichtigen. Das Bewerberprofil muss also nicht nur die erforderlichen Kompetenzen erfüllen, sondern auch in Bezug auf die Teamdynamik und die Unternehmenskultur passen. Wir verbringen durchschnittlich etwa acht Stunden am Tag bei der Arbeit – es ist daher essenziell, dass man bereit ist, diese Zeit mit den Kolleg:innen zu verbringen.</p>
<p>In größeren Unternehmen geht dieser persönliche Ansatz oft verloren; es fehlt an direktem Einblick, wer die Menschen hinter den Berufsbezeichnungen wirklich sind. Kleinere Unternehmen hingegen haben den Vorteil, dass sie ihre Teams oft noch auf einer viel persönlicheren Ebene zusammenstellen und pflegen können.</p>
<h2><b>4. Die Bedeutung einer missiongetriebenen Unternehmenskultur</b><b></b></h2>
<p>Eine missiongetriebene Unternehmenskultur stellt sicher, dass jedes Teammitglied versteht, warum ihre Arbeit wichtig ist und wie sie zum größeren Ganzen beiträgt. Diese Ausrichtung auf eine gemeinsame Mission verleiht der täglichen Arbeit mehr Sinn und stärkt das Engagement der Mitarbeiter:innen.</p>
<p>Vision und Mission als Motivation</p>
<p>Ein zentrales Element einer starken Unternehmenskultur ist eine klare, inspirierende Vision und Mission. Beispiele erfolgreicher Unternehmen zeigen, dass Mitarbeiter:innen, die an die Mission ihres Unternehmens glauben und sehen, wie ihre Arbeit direkt zu dieser Vision beiträgt, motivierter und zufriedener sind. Sie fühlen sich als Teil einer größeren Bewegung, nicht nur als Rädchen im Getriebe.</p>
<h2><b>5. Kommunikation, die verbindet: Über den Contentnarzissmus hinaus</b></h2>
<p>Effektive Kommunikation in Unternehmen geht über die bloße Selbstbeweihräucherung hinaus. Sie muss authentisch, zielgerichtet und inklusiv sein, um eine echte Verbindung zu Mitarbeitern und Kunden herzustellen.</p>
<p>Effektive Kommunikation ist ein gegenseitiger Austausch, keine Einbahnstraße. Es ist wichtig, Möglichkeiten zu schaffen, um die Erfahrungen und Meinungen von Mitarbeitenden und Kund:innen zu hören und in die Unternehmensgeschichten einzubinden. Dies zeigt, dass das Unternehmen ihre Perspektiven schätzt und fördert eine tiefere Verbundenheit. Ein Unternehmen, das erfolgreich den Contentnarzissmus überwindet, könnte zum Beispiel Kundenstories teilen, die zeigen, wie seine Produkte oder Dienstleistungen das Leben der Menschen verbessern. Ebenso könnte es Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, indem es ihre Erfolgsgeschichten und Beiträge zur Mission des Unternehmens hervorhebt.</p>
<h2><b>6. Gemeinsam in eine strahlende Zukunft</b><b></b></h2>
<p>Unsere Reise durch die Themen Mitarbeitergewinnung, Unternehmenskultur und effektive Kommunikation zeigt, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Authentizität, der Schaffung echter Verbindungen und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess liegt. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen, in der Mitarbeiter:innen sich wertgeschätzt fühlen, zu ihrem vollen Potenzial wachsen können und stolz darauf sind, Teil des Unternehmens zu sein.</p>
<p>Die Implementierung der diskutierten Strategien erfordert Zeit, Engagement und die Bereitschaft, herkömmliche Ansätze in Frage zu stellen. Doch die Investition lohnt sich, da sie zu einer stärkeren und engagierteren Arbeitsgemeinschaft führt. Letztendlich ist es die Fähigkeit eines Unternehmens, sich kontinuierlich zu reflektieren und anzupassen, die langfristigen Erfolg und Zufriedenheit für alle Beteiligten sichert.</p>
<h2><b>7. Work-Life-Balance oder das Leben bei der Arbeit</b></h2>
<p>Die Frage nach der Work-Life-Balance ruft eine noch grundsätzlichere Überlegung hervor: Lebt man nicht auch in der Arbeit? Die Trennung zwischen „Arbeit“ und „Leben“ suggeriert, dass die Zeit, die wir arbeitend verbringen, irgendwie weniger wertvoll oder erfüllend ist als unsere Freizeit. Doch in einer idealen Arbeitsumgebung sollten sich Mitarbeiter als Teil einer Gemeinschaft fühlen, in der ihre Beiträge geschätzt werden und sie persönliches Wachstum erfahren. In diesem Sinne ist es vielleicht hilfreicher, statt von Work-Life-Balance von einer Work-Life-Integration zu sprechen, bei der Arbeit als ein bereichernder Teil des Lebens betrachtet wird.</p>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über die Irrelevanz von Followerzahlen</title>
		<link>https://boehm.media/ueber-die-irrelevanz-von-followerzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2025.boehm.media/?p=209</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id='av_section_10'  class='avia-section av-swpft-307cd6926e5a499e56e1e1412d8397d1 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-231'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
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<section  class='av_textblock_section av-mfpcvnj7-40a419df2605e4c042c3d86f9a0f11a1 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Das Internet ist im Wandel. Nicht nur gelegentlich, sondern eigentlich die ganze Zeit. Teilweise so schnell, dass es kaum noch möglich ist, mitzuhalten. Besonders auf Social Media ist diese Schnelllebigkeit zu spüren. Fast jeden Tag gibt es neue Trends und Wege erfolgreich zu werden. Aber es gibt auch ein paar Konstanten, auf die in Social Media schon immer wichtig waren, wie die Zahl der Follower. Viele Follower = viel Erfolg. Oder?</p>
<h2>1. Blick zurück: Historische Relevanz von Followern</h2>
<p>Follower um jeden Preis. Das war seit dem ersten Hype um Facebook die klare Devise. Das ging so weit, dass Follower gekauft wurden, um den eigenen Account relevanter wirken zu lassen. Dieser Fokus auf Follower kam nicht von ungefähr. Seit den frühen 2010er Jahren war die Zahl der Personen, die auf „Folgen“ geklickt hatten, der zentrale Maßstab für den Erfolg auf Social Media. Denn nur wer folgt, bekommt alle geteilten Inhalte ausgespielt und bleibt somit immer auf dem neuesten Stand. Unternehmen, Marken und auch die ersten Influencer setzten alles daran, mehr und mehr Menschen zum Folgen zu bewegen. Noch heute sprechen wir – wenn wir von den erfolgreichsten Content Creators sprechen – über jene mit den meisten Followern. Die Kardashians, Selena Gomez, Cristiano Ronaldo – bei ihnen allen wird der Erfolg noch immer an dieser einen Zahl gemessen. Aber auch wenn diese Namen für uns alle präsent sind, gehören sie zu den in die Jahre gekommenen Größen, ebenso wie die Followerzahlen als relevante Kennzahl.</p>
<h2>2. Neue Wege: Wandel zu Reichweite und Engagement</h2>
<p>Spätestens durch die Lockdowns im Jahr 2020 etablierte sich eine neue Social Media Plattform auf dem Markt. Das chinesische Netzwerk TikTok veränderte nicht nur das Medium im Fokus (Video statt Foto), sondern auch die Art, wie wir Social Media konsumieren, grundlegend. Auf der sogenannten „For You Page“ (auf Deutsch: „Für dich Seite“) werden nicht mehr die Inhalte von Konten ausgespielt, denen man folgt. Gezeigt werden Videos, die von einem Algorithmus individuell auf das Nutzungsverhalten jeder einzelnen Person zugeschnitten werden. Wie lange hast du welches Video angeschaut? Hast du ähnliche Videos kommentiert? Hast du ein Video mehrmals angeschaut? Hast du sofort weitergeswipet? Solche Faktoren entscheiden jetzt, wer erfolgreich ist. Wer es schafft, guten Content zu produzieren, mit dem Menschen interagieren, erreicht auch automatisch mehr weitere Konten.</p>
<p>TikTok kann zwar als Auslöser für diese Trendwende gesehen werden, aber die Systematiken dahinter wurden nicht von der Plattform erfunden. Dennoch hat es etwas gedauert, bis sich die komplette Social Media Kultur daran angepasst hat. Was ist also passiert?</p>
<h3>3.1 Algorithmus-Änderungen</h3>
<p>Wie schon erwähnt, ist die Grundlage der Algorithmus. Man sieht nicht mehr chronologisch die Beiträge aller Kanäle, denen man folgt, sondern eine spezifisch kuratierte Sammlung an Inhalten. Der Algorithmus lernt dabei durch Interaktionen (Like, Kommentar, Speichern, Teilen). Interaktionen zeigen, wie ansprechend das Video für die Person ist und werden dementsprechend auch unterschiedlich gewertet. Ein Like ist zum Beispiel weniger relevant als ein Kommentar. Wer sich die Mühe macht, extra etwas zu dem Video zu schreiben, muss von diesem auf jeden Fall (im positiven oder negativen Sinne) angesprochen worden sein. Wer den Beitrag sogar mit Freunden teilt, muss sehr überzeugt oder unterhalten worden sein! So bewertet der Algorithmus das Interesse des Nutzers an einem Post oder Video.</p>
<h3>3.2 Qualität über Quantität</h3>
<p>Gerade für Marken, Unternehmen und Influencer bedeutet das: Eine engagierte und aktive Community ist wertvoller als eine große, aber passive Followerbasis. Das bedeutet aber auch, dass beim Erstellen der Inhalte mehr darauf geachtet werden muss, eine tiefere Bindung mit dem Publikum zu schaffen. Es reicht nicht mehr, einfach nur ästhetisch ansprechende Bilder zu posten. Nutzer:innen möchten auf einem persönlichen Level angesprochen werden, egal ob es um Unterhaltung, Aufklärung oder Austausch geht. Ein teures Fotoshooting und ein ansprechender Profilfeed waren früher mehr als genug, um eine ganze Menge Menschen zum Folgen zu bewegen. Heute geht es bei der Social Media Arbeit viel mehr darum, herauszufinden, was die Menschen wirklich interessiert und bewegt.</p>
<h3>3.3 Metriken und Analysen</h3>
<p>Alle diese Arten Inhalte zu erstellen, klingen für dich wahrscheinlich schon beinahe überfordernd. Aber mit den heute relevanten Kennzahlen ist es auch deutlich einfacher, herauszufinden, welche Inhalte wirklich gut ankommen und welche weniger relevant sind. So kann die Strategie schnell und flexibel angepasst werden. Der wichtigste Wert: Die Reichweite und die Interaktionen! Die Reichweite zeigt an, wie vielen Personen das Video tatsächlich ausgespielt wurde. Wird dann eine gute Interaktionsrate erreicht, steigt die Reichweite durch den Algorithmus automatisch weiter. Wer es genauer wissen möchte, kann tief in die Statistiken eintauchen und genau analysieren, wo die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen verloren ging, wie lange sie zugesehen haben und welche Nutzergruppen überhaupt erreicht wurden.</p>
<h2>4. Unterschiede zwischen TikTok und Instagram</h2>
<p>Nachdem TikTok mit seinen Algorithmen den neuen Trend gesetzt hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Plattformen nachgezogen. Die heute relevantesten sozialen Netzwerke sind Instagram und TikTok. Aber bedeuten meine Kennzahlen auf beiden Plattformen dasselbe? Oder gibt es Unterschiede?</p>
<h3>4.1 Instagram</h3>
<p>Auf Instagram ist die Reichweite sehr relevant, aber auch Follower spielen noch eine Rolle. Instagram-CEO Adam Mosseri erklärt selbst in einem Reel: „Wenn deine Followerzahl sinkt, aber die Interaktionen steigen, ist das besser, als wenn die Interaktionen sinken, aber die Followerzahl steigt.“ Gleichzeitig betont er aber auch: „Natürlich hat die Anzahl der Follower einen Einfluss darauf, wie viele Menschen von Grund auf deine Inhalte ausgespielt bekommen.“ Instagram legt also bei allem Fokus auf Reichweite auch immer noch Wert darauf, Menschen die Inhalte von Konten auszuspielen, denen sie folgen. Wenn aber keine Interaktionen zustande kommen, werden diese Inhalte auch für Follower:innen stückweise weniger ausgespielt.</p>
<h3>4.2 TikTok</h3>
<p>Auf TikTok spielt die Anzahl der Follower eine untergeordnete Rolle im Vergleich zur Reichweite. Priorisiert werden Inhalte aufgrund ihrer Relevanz und Engagement, unabhängig davon, wie viele Follower der erstellende Account hat. Das bedeutet: Theoretisch kann jeder viral gehen! Es kommt nur darauf an, ein Gespür für Trends, Sounds und Vorlieben der Nutzer:innen zu haben. Es kann vorkommen, dass man Konten folgt und so gut wie nie deren Inhalte ausgespielt bekommt.</p>
<h3>4.3 Vergleich</h3>
<p>Für Instagram sind Follower also noch etwas wichtiger, auf TikTok spielen sie fast keine Rolle. Das sieht man auch daran, dass der TikTok Creator Fund (ein plattformeigenes Vergütungssystem für Creator) die ausgezahlten Beträge nur anhand der Aufrufe kalkuliert. Follower sind irrelevant. Der TikTok-Algorithmus ist klar auf Trends und Nutzer:innenverhalten ausgelegt, wodurch jeder Account viral gehen kann. Instagram hingegen bezieht weiterhin die Zahl der Follower mit ein und analysiert deren Interaktionen. Man kann also sagen: Reichweite ist auf beiden Plattformen die wichtigste Kennzahl. Allerdings sind die Mechanismen zum Erreichen dieser Reichweite unterschiedlich. Die „For You Page“ von TikTok wird rein nach Nutzungsverhalten zusammengestellt, während der Instagram-Feed weiterhin Follower als Grundlage nutzt.</p>
<h2>5. Aktuelle Trends</h2>
<p>Es geht heute also nicht mehr darum, mit viel Anstrengung und vielleicht auch Werbebudget die Followerschaft wachsen zu lassen. Dieser Umstand hat die Art verändert, wie Inhalte erstellt werden. Der Fokus liegt auf Kreativität, persönlicher Verbindung und Austausch. Immer weniger relevant ist das Zeigen von Produkten oder das plumpe Bewerben eigener Leistungen. Im Fokus stehen Menschen und ihre Geschichten, denn mit Menschen kann man sich am leichtesten identifizieren, während eine gesichtslose Marke kaum greifbar ist.</p>
<p>Es ist also nicht von der Hand zu weisen, dass die Relevanz von Followern in den letzten zehn Jahren deutlich abgenommen hat. Der neue Fokus liegt auf Reichweite und Engagement. Dieser Wandel wird von den Algorithmen der Plattformenangetrieben, deren Ziel es ist, die Nutzer möglichst lange auf der Plattform zu halten. Unser Fazit: Eine engagierte aber kleinere Community ist wertvoller, als eine sehr große, aber passive Followerbasis.</p>
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